Neurochirurgie (BIT)

Standort: Marienhaus Klinikum Eifel Bitburg

Belegabteilung Neurochirurgie

Die Belegabteilung für Neurochirurgie (14 Betten) diagnostiziert und behandelt Erkrankungen des zentralen, peripheren und vegetativen Nervensystems, die einer operativen Therapie bedürfen. Hierzu zählen z. B. Verschleißerkrankungen und Verletzungen der Wirbelsäule, Schädel-Hirn-Traumen, Tumore und Fehlbildungen des Gehirns und seiner Hüllen sowie Engpass-Syndrome der peripheren Nerven. 

Besuchen Sie auch unsere Praxis-Internetseite:
www.neurochirurgie-bitburg.de

Leistungsspektrum

Folgende Leistungen bieten wir an: 

  • Klinische Untersuchung und Diagnostik neurochirurgischer Erkrankungen, gegebenenfalls die 
     Veranlassung ergänzender Untersuchungen
  • Beratung hinsichtlich der individuell bestmöglichen Therapie neurochirurgischer Erkrankungen
     (ambulant und konservativ nach Möglichkeit vor  stationär und operativ) 
  • Durchführung ambulanter und stationärer  konservativer und schmerztherapeutischer
     Behandlungen (z. B. Facettenblockaden, PDA, PDK, TENS-Behandlung, physikalische Therapie)  
  • Durchführung ambulanter und stationärer operativer Behandlungen
  • Intensivmedizinische Behandlung auf neuestem Stand mit Möglichkeit der Hirndruckmessung,
     Ableitung evozierte Potentiale etc..
  • Sozialmedizinische Begleitung und Nachsorge nach einer erforderlichen neurochirurgischen
     Operation oder Intensivtherapie. 
  • Kinderneurochirurgische Behandlung – konservativ und operativ – gehört ebenfalls zu unseren
     Leistungen. 
  • Darüber hinaus erstellen wir Gutachten einschließlich verkehrsmedizinischer Untersuchungen.


Zu unserem operativen Leistungsspektrum gehören: 

  • Versorgung bei Schädel-Hirn-Verletzungen und Folgeoperationen (Akute epidurale und subdurale
     Hämatome, Impressionsfrakturen, Hygrome etc.)
  • Entlastung von Hirnblutungen
  • Entfernung von Hirntumoren, Zysten, Abszessen u.s.w.
  • Behandlung von Hirnwasserzirkulationsstörungen (Hydrozephalus)
  • Bandscheibenoperationen (auf den Einzelfall abgestimmte Operationstechnik, einschließlich
     Bandscheibenprothesen an der Halswirbelsäule)
  • Entlastungen von Wirbelkanalverengungen an Hals- und Lendenwirbelsäule (Spinalkanalstenose)
  • Stabilisierende und dekomprimierende Operationen bei knöchernen Verletzungen der gesamten
      Wirbelsäule
  • Tumore, Entzündungen und Fehlbildungen am Wirbelsäule und Rückenmark
  • Operationen an peripheren Nerven (Verletzungen u. Engpässe, z. B. Karpaltunnel, SUS,
     Tarsaltunnel)

Team

Dr. Veit Engst

Belegarzt

Telefon:06561 - 94 56 46
Telefax:06561 - 94 56 68
E-Mail:praxis@​neurochirurgie-​bitburg.​de

Dr. (Sy.) Basel Yosef

Belegarzt

Telefon:06561 - 94 56 46
Telefax:06561 - 94 56 68
E-Mail:praxis@​neurochirurgie-​bitburg.​de

Innere Medizin II - Allgemeine Innere Medizin, Gastroenterologie und Stoffwechselerkrankungen (BIT)

Standort: Marienhaus Klinikum Eifel Bitburg

Herzlich Willkommen auf der Startseite der Inneren Medizin II, Allgemeine Innere Medizin, Gastroenterologie und Stoffwechselerkrankungen. In der Abteilung für Innere Medizin bieten wir unseren Patienten mit akuten und chronischen internistischen Erkrankungen die modernste Diagnostik und Therapie auf dem gesamten Gebiet der Inneren Medizin an.

Jeder hat im Laufe seines Lebens schon einmal Probleme mit dem Darm gehabt. Glücklicherweise sind es meist harmlose Episoden, die sich ohne spezielle Diagnostik und Therapie nach kurzer Zeit von alleine wieder bessern.
Dies ist aber nicht immer so. Dickdarmkrebs ist beispielsweise nach wie vor die häufigste Krebsform bei Männern und Frauen zusammen und selbst vermeintlich harmlose Symptome wie Sodbrennen können auf eine ernsthafte Grunderkrankung hindeuten. Um Ihnen bei Erkrankungen des Darmes und der Leber eine optimale Diagnostik und Therapie zu bieten, führen wir in unserer Abteilung nicht nur alle gängigen Diagnostikverfahren, sondern auch hochspezialisierte Leistungen durch.

Für einzelne Maßnahmen haben wir die Berechtigung, diese ambulant mit einem Überweisungsschein durchzuführen, so dass ein Krankenhausaufenthalt nicht immer erforderlich ist. Ein besonderer Schwerpunkt der Abteilung liegt in der Diagnose und Behandlung von chronischen Lebererkrankungen in unserer Leberambulanz. 

Da Ernährung, Magen-Darm, Bauchspeicheldrüse und Leber eine enge Beziehung zu Ernährungsstörungen wie Fehl-, Über- und Mangelernährung und letztlich auch zur Zuckerkrankheit haben, stehen Ihnen auch hier kompetente Fachkräfte zur Verfügung. 

In Kooperation mit der Allgemein- und Viszeralchirurgie unseres Hauses wurde ein Zentrum für Viszeralmedizin etabliert, welches ein breites Spektrum nicht-operativer, minimal-invasiver und operativer Verfahren anbietet.

Endoskopie / Funktionsdiagnostik

Zu den Routineuntersuchungen, die jeder Patient in unserer Abteilung erhält, gehört die Ultraschalluntersuchung (Sonographie). Hierfür steht ein Ultraschallgerät der neusten Generation, ein sogenanntes Zonenultraschallgerät, zur Verfügung. Dieses einzigartige, da erstmals rein digital arbeitende Gerät zeichnet sich durch eine extrem kompakte Bauweise aus, die bei schwerkranken Patienten eine Untersuchung am Krankenbett erlaubt. Gleichzeitig hat es eine bisher nicht erreichte Bildqualität und erlaubt Messungen wie z. B. die Darstellung der Durchblutung einzelner Organe, die bisher nur sehr viel größeren Geräten vorbehalten war. Sollte eine Leberpunktion erforderlich sein, ermöglicht dieses Gerät eine sichere Darstellung der Punktionsstelle und auch die gezielte Ansteuerung einzelner Veränderungen. Die Diagnostik von Schilddrüsenveränderungen (Schilddrüsensonographie) und deren Punktion ist ein weiteres Einsatzgebiet dieses Geräts.

Die Gastroskopie, auch als Magenspiegelung bezeichnet, erlaubt eine genaue Beurteilung der Speiseröhre, des Magens und des Zwölffingerdarms. Sie wird in aller Regel mit einer leichten Beruhigungsspritze durchgeführt, so dass die Untersuchung nicht belastend ist. Neben der Diagnose von Magenschleimhautentzündungen oder Zwölffingerdarmgeschwüren können akut auftretende Blutungen gastroskopisch mit Clips, Unterspritzung oder Argon-Plasma-Koagulation gestillt werden. Besonders stolz sind wir darauf, dass wir als eines der ersten Krankenhäuser der Region neben den herkömmlichen Verfahren zur Stillung von Blutungen aus Krampfadern der Speiseröhre neben den seit langem bekannten Verfahren wie Gummibandligatur und Unterspritzung auch spezielle Stents in diesem Bereich erfolgreich angewendet haben. Auch verschluckte Fremdkörper oder steckengebliebene Nahrung können entfernt werden. Hierfür existiert eine 24-Stunden Endoskopiebereitschaft. Engstellen müssen meist nicht mehr operiert werden. In Abhängigkeit vom Krankheitsbild werden hier eine Ballonaufdehnung, eine Argon-Plasma-Koagulation oder auch die Einlage von Platzhaltern (Stents) vorgenommen.

Wenn eine ausreichende Nahrungsaufnahme nicht mehr möglich ist – beispielsweise nach einem Schlaganfall - bieten wir die Anlage von Ernährungssonden durch die Bauchhaut (PEG / PEJ) an. Diese Maßnahme bedeutet für Betroffene und deren Angehörige eine erhebliche Umstellung. Aus diesem Grund betreut sie hier unser speziell geschultes Sondenteam in Fragen der Ernährung und Pflege der Sonde – bis nach Hause oder in die Pflegeeinrichtung.

Natürlich verwenden wir ausschließlich Videoendoskope. Für spezielle Einsätze steht uns ein Gerät mit nur 6 mm Durchmesser zur Verfügung, mit dem sich auch ausgeprägte Engstellen überwinden lassen. Alle Bilder und Befunde werden sofort in unser Klinikinformationssystem übertragen und stehen den behandelnden Ärzten Sekunden später an jedem Ort des Hauses auf Knopfdruck zur Verfügung.

Die Dickdarmspiegelung (Koloskopie) ist die einzige Untersuchung in der Medizin, mit der das Entstehen von Krebs verhindert werden kann. Mittlerweile können auch Polypen abgetragen werden, die noch vor wenigen Jahren operativ entfernt werden mussten. Diese Technik wird auch als „endoskopische Mukosaresektion“ (EMR) bezeichnet. Auch dies geschieht mit einer leichten Beruhigungsspritze. Um sich hierüber zu informieren kommen Sie doch einfach mal zu unseren regelmäßig stattfindenden Patientenabenden.
Wie auch im Magen können im Dickdarm Blutungen oder Engstellen auftreten, die in ähnlicher Weise mit Ballondehnungen, Stents oder Argon-Plasma behandelt werden.

Die Gallenwegs- und Pankreasspiegelung (ERCP) dient der Diagnose und Therapie von Erkrankungen der Gallenwege, der Gallenblase und der Bauchspeicheldrüse. Ähnlich wie bei der Magenspiegelung wird hier über den Mund ein Gerät eingeführt. Es handelt sich dabei aber um ein Spezialgerät, mit dem das Einspritzen von Kontrastmittel in das Gangsystem der Bauchspeicheldrüse und der Gallenwege möglich ist. Hiermit ist nicht nur eine sichere Diagnose von Erkrankungen dieser Organe möglich, in vielen Fällen kann auch direkt eine Therapie erfolgen. So werden auf diesem Wege beispielsweise Gallensteine aus dem Gallengangsystem entfernt oder Engstellen überbrückt. Zur Diagnosesicherung ist die Entnahme von Proben möglich. Gelegentlich, vor allem nach operativen Eingriffen am Magen, ist eine Darstellung des Gallenwegssystems auf diesem Wege nicht möglich. In diesen Fällen erfolgt der Zugang über die Leber im Rahmen einer sogenannten PTCD.

Mit Hilfe der Endosonografie kann man auch Strukturen, die in oder unterhalb der Schleimhaut liegen, detailliert darstellen und gezielt punktieren oder behandeln. Diese Untersuchungstechnik ist eine unentbehrliche Hilfe, z. B. bei der Entscheidung, ob ein Tumor des Darmes noch endoskopisch behandelt werden kann oder operiert werden muss. Bei der Diagnostik von Bauchspeicheldrüsen und Gallenwegserkrankungen erlaubt sie ohne Kontrastmittelgabe oder Strahlenbelastung eine genaue Beurteilung dieser Organe.

Nicht alle Erkrankungen des Magen-Darm Trakts lassen sich durch bloße Betrachtung des Organs oder Probeentnahmen diagnostizieren. Aus diesem Grunde halten wir alle wichtigen sogenannten „Funktionsuntersuchungen“ bereit. Dies sind im einzelnen:


Die Druckmessung in der Speiseröhre (Manometrie), um z. B. Störungen des Schluckablaufs darstellen zu können. Die Säuremessung in der Speiseröhre (ph-Metrie) erlaubt eine weitere Abklärung des Sodbrennens, wenn endoskopisch keine typischen Veränderungen gefunden wurden. Eine der häufigsten Ursachen von chronischen Beschwerden wie Blähungen ist das Vorliegen einer Milchzuckerunverträglichkeit (Laktoseintoleranz). Diese kann mit einem H2-Atemtest einfach diagnostiziert werden.

Ambulanzermächtigungen

Viele Untersuchungen und Therapien können auch ambulant durchgeführt werden.

Auf Zuweisung eines internistischen Facharztes dürfen wir die folgenden Behandlungsmaßnahmen und Untersuchungen durchführen:

- Behandlung chronischer Lebererkrankung
- Diagnostik der Laktose- und Fruktose-Intoleranz (H2-Atemtest)
- Druckmessung in der Speiseröhre (Manometrie)
- Behandlung von Krampfadern der Speiseröhre
- Behandlung von Engstellen der Speiseröhre durch Ballondehnung oder Anlage von Platzhaltern (Stents)
- Gallenwegs- und Bauchspeicheldrüsenspiegelung (ERCP)

Auf Zuweisung des Hausarztes:

- Anlage einer Ernährungssonde (PEG)
- Anlage und Entfernung von Platzhaltern (Stents) im Gallenwegssystem

Diabetes und Stoffwechsel

Während sich das öffentliche Interesse fast ausschließlich auf die steigende Zahl übergewichtiger Menschen konzentriert, so gibt es auch die andere Seite: Fehl- und Mangelernährung sind vor allem im Alter ein unterschätztes Problem und die Ursache vieler Erkrankungen. Die Ursachen sind vielfältig und reichen von der schlecht sitzenden Zahnprothese bis hin zu komplexen Erkrankungen des Magen-Darm Trakts. Um diesem Problem zu begegnen, wird jeder in unserer Abteilung aufgenommene Patient anhand einer Checkliste auf seinen Ernährungszustand untersucht und gegebenenfalls entsprechende Gegenmaßnahmen eingeleitet, zu denen auch die Ernährungsberatung von Patienten und Angehörigen gehört. 

Der Chefarzt der Abteilung ist Mitglied der Deutschen Diabetesgesellschaft und von dieser als „Diabetologe DDG“ anerkannt. Die Diabetestherapie in unserer Abteilung erfolgt gemäß den Leitlinien der DDG und in Kooperation mit den niedergelassenen Ärzten. 

Lebererkrankungen

Ansteckende Lebererkrankungen wie Hepatitis B und C bleiben auch heute noch leider häufig lange unentdeckt. Inzwischen stehen jedoch sehr wirksame Therapien zur Verfügung.

Wir verfügen über eine Ambulanzermächtigung für die Behandlung chronischer Lebererkrankungen und bieten die derzeit modernsten zur Verfügung stehenden Therapien im ambulanten Umfeld an.

Team

Dr. Thomas Koch

Chefarzt

Telefon:06561 64 2510
E-Mail:thomas.​koch@​marienhaus.​de

Dr. med Stefan Hilgers

Oberarzt

E-Mail:stefan.​hilgers@​marienhaus.​de

Dr. med. Rainer Siebenborn

Oberarzt

E-Mail:Rainer.​siebenborn@​marienhaus.​de

Innere Medizin I - Kardiologie und Angiologie (BIT)

Standort: Marienhaus Klinikum Eifel Bitburg

Herzlich willkommen auf der Startseite der Hauptfachabteilung Innere Medizin I (Kardiologie und Angiologie). Die Abteilung betreut und behandelt Patientinnen bzw. Patienten mit Herz- und Kreislauferkrankungen sowie Gefäßerkrankungen. Bei Herzinfarkten und akuten Koronarsyndromen steht rund um die Uhr täglich eine Herzkatheterbereitschaft zur Wiedereröffnung verschlossener oder verengter Herzkranzgefäße zur Verfügung. Auch die stabile Herzkranzgefäßerkrankung, Herzklappenfehler, Herzmuskelerkrankungen, Bluthochdruck und Herzrhythmusstörungen sowie die Herzschwäche gehören zu unserem Behandlungsspektrum. Auf der Intensivstation werden lebensbedrohliche Krankheitsbilder aus der gesamten Inneren Medizin behandelt. 

Leistungsspektrum

Koronarangiographie, Ballondilatation und Stentimplantation

  • Rotablation und Schirmchenverschluss 
  • Mitralklappensprengung 
  • Herzunterstützungspumpe (IABP) 
  • Rechtsherzkatheter 
  • Transthorakale und transösophageale Echokardiographie 
  • Belastungs-Echokardiographie 
  • Kontrast-Echokardiographie 
  • Transoesophageale Echokardiographie
  • Kipptischuntersuchung
  • Photodynamische Diagnostik (Spiegelung des Bronchialsystems) zur Frühdiagnostik von Lungenkrebs
  • Doppler- und Duplexuntersuchungen der arteriellen und venösen Hals-, Nieren- und peripheren Gefäße
  • EKG, Langzeit-EKG und Belastungs-EKG
  • Herzfrequenzvariabilität 
  • Langzeit – Blutdruckmessung (RR) 
  • Spiro-Ergonometrie 
  • Herzschrittmacher- und Defibrillatorenimplantation 
  • Schrittmacher- und Defibrillatoren-Kontrollen 
  • Dreikammer-Schrittmacher und Nachsorge 
  • Intensivmedizinische Behandlungen:
  • Invasive und nicht-invasive Beatmung
  • Nierenersatzverfahren
  • Plasmapherese (Blutplasmatrennung)
  • Kontinuierliche Überwachung der lebenswichtigen Funktionen 
  • Herzunterstützungspumpe (IABP)
  • Externe und interne Kühlverfahren 
  • Blutersatztherapie 

Patientenschulung

Patientenschulung: Selbstmanagement - Blutgerinnung

Immer mehr Menschen müssen aufgrund unterschiedlicher Erkrankungen dauerhaft gerinnungshemmende Medikamente einnehmen. In unserem Kurs "Selbstmanagement - Blutgerinnung" werden Sie als Patientin bzw. Patient im Umgang mit Ihrer Erkrankung geschult. Sie lernen, mit dem Messgerät Ihre Gerinnungswerte selbst zu bestimmen, zu protokollieren, zu beurteilen und ggf. die Dosis anzupassen. Der Kurs soll Ihnen mehr Sicherheit bei der Einstellung Ihrer Werte geben. Denn gut eingestellte Werte führen zu weniger Komplikationen und mehr Lebensqualität umd somit mehr Normalität im Leben.

Anmeldung:              Sekretariat der Kardiologie, Tel. 06561 64-2521
Termine:                    nach Vereinbarung
Ort:                             Marienhaus Klinikum Eifel in Bitburg
Dauer:                        4 Stunden á 60 Minuten
Ansprechpartner:    Jessica Elsen, Gesundheits- und Krankenpflegerin

Team

Prof. Dr. Rainer Zotz

Chefarzt

Telefon:06561 64 2520
E-Mail:rainer.​zotz@​marienhaus.​de

Dr. med. Rolf-Dieter Gebühr

Oberarzt

E-Mail:rolf-​dieter.​gebuehr@​marienhaus.​de

Onkologische Tagesklinik (BIT)

Standort: Marienhaus Klinikum Eifel Bitburg

Seit dem Jahr 2001 verfügt das Marienhaus Klinikum Eifel in Bitburg über eine Onkologische Tagesklinik, die zunächst als Modellprojekt zwischen niedergelassenen Onkologen, Kostenträger und der Klinik, seit Juli 2009 von Frau Dr. med. Monika Grundheber als Zweigpraxis geführt wird.


Neben einer wohnortnahen Versorgung ist die enge Zusammenarbeit zwischen Klinik und niedergelassenen Ärzten sowie die regelmäßige Teilnahme an onkologischen Konsilrunden (“Tumorboards“), in denen die Befunde jedes einzelnen Patienten beraten und die jeweils nächsten Behandlungsschritte besprochen werden, ein großer Vorteil für die Patientin bzw. den Patienten.

Leistungsspektrum

Schwerpunkt der onkologischen Tagesklinik bildet die ambulante Durchführung von Chemotherapien innerhalb des Marienhaus Klinikums Eifel, Bitburg, in enger Zusammenarbeit zwischen der niedergelassenen onkologischen Fachärztin aus Trier und den Ärzten unserer Klinik. So kann die teilweise belastende Therapie bezüglich ihren Nebenwirkungen deutlich gelindert werden.

Dies geschieht zum einen durch moderne Medikamente, zum andern durch eine heimatnahe Behandlung der Patienten in ihrem gewohnten häuslichen Umfeld. Dies wiederum reduziert die damit verbundene psychische Belastung deutlich und hilft somit, Krankheit und Therapie besser zu bewältigen. Darüber hinaus unterstützt die niedergelassene onkologische Fachärztin auch die Ärztinnen und Ärzte des Marienhaus Klinikums Eifel bei der Behandlung der stationären onkologischen Patienten.

Team

Dr. Monika Grundheber

Leitende Ärztin

Pflegeeinrichtung St. Elisabeth für Menschen der Phase F und/oder Langzeitbeatmung

Standort: Gesundheitszentrum Neuerburg

Die Pflegeeinrichtung St. Elisabeth für Menschen in der Phase F und/oder Langzeitbeatmung besteht seit August 2007 und hält insgesamt 23 Plätze vor.

Als Phase F ist die Phase der Behandlung und Rehabilitation zu bezeichnen, in der dauerhaft unterstützende, betreuende und/oder zustandserhaltende Maßnahmen erforderlich sind für die Menschen, die nicht mehr selbstständig den Alltag leben können und auf Unterstützung, Betreuung und/oder pflegerische Hilfe angewiesen sind.  

Die Phase F ist geprägt von langfristigen medizinisch-therapeutischen Leistungen.

In der Phase F werden die Menschen behandelt, bei denen in den letzten Monaten der neurologischen Behandlungs- Rehabilitationsphasen B und C kein weiterer funktioneller Gewinn erreicht werden konnte.

Krankheitsbilder sind hierbei beispielhaft COPD, Curshmann-Steinert, Hirnblutungen; es sind Krankheitsbilder, die unter der Begrifflichkeit von Wachkoma (apallisches oder postapallisches Syndrom) bekannt sind und auch beatmungspflichtig sein können.

Ziel bei der Behandlung von Menschen in der Phase F ist die Verbesserung der Teilhabe am sozialen Leben durch das Erreichen einer Verminderung in der Beeinträchtigung bzw. Verhüten einer Verschlimmerung.

 

Unsere Pflegeleistungen

In unseren Pflegebereichen unterstützen engagierte Krankenschwestern und Krankenpfleger die persönliche Lebensintegration der Bewohner. Dabei ist es unser zentrales Anliegen, unseren Bewohnern die Geborgenheit und den angstfreien Raum zu bieten, die Grundlagen für den Erfolg jeder therapeutisch-medizinischen Handlung sind. Für jeden Bewohner wird die Pflege nach seinen Lebenserfahrungen und wechselnden Möglichkeiten individuell geplant und umgesetzt. Zur Erstellung dieses individuellen Pflegeplans helfen uns Orientierungsgespräche mit den Angehörigen ebenso wie der Verlegungsbericht und die eigene fachlich fundierte Beobachtungsgabe. Tägliche Besprechungen von Pflege und den behandelnden Therapeuten passen den Pflegeplan kontinuierlich den jeweiligen Ressourcen jedes Bewohners an. 

Medizinische, pflegerische und therapeutische Versorgung

Die Pflegeeinrichtung St. Elisabeth versteht sich als eine Einrichtung, in der Menschen unterstützende und auch fördernde Betreuung finden, weil sie aufgrund ihrer schweren Erkrankung nicht in der Lage sind, sich selbst zu versorgen. 

Umfassendes Ziel ist es daher, eine gesundheitliche Verbesserung bis hin zur Wiedererlangung eines selbstbestimmten und selbstständigen Lebens zu erreichen oder aber - Zustands erhaltend - Verschlimmerungen von Erkrankungen zu vermeiden und abzuwenden.

Dazu werden insbesondere folgende Leistungen angeboten: 

  • die Sicherstellung und Durchführung der aktivierenden Grundpflege
  • die Sicherstellung und Durchführung der verordneten Behandlungspflege
  • die soziale Betreuung
  • die Sicherstellung der ärztlichen Versorgung
  • die Sicherstellung und Koordination der ärztlich verordneten therapeutischen Leistungen und eigene Durchführung sonstiger therapeutischer Leistungen 

  

Die Pflegeeinrichtung St. Elisabeth bietet die Gewähr für die Vernetzung der insgesamt erforderlichen Versorgung in den Bereichen Pflege, Betreuung, Behandlung und Therapie. Dazu wird ein enger Austausch zwischen den beteiligten Ärzten, Therapeuten und Pflegefachkräften sichergestellt.

Die pflegerische Versorgung der Bewohner in der Einrichtung orientiert sich am Prinzip der aktivierenden Pflege. Die Modelle von Monika Krohwinkel mit den 13 Aktivitäten und existentiellen Erfahrungen des täglichen Lebens bilden die Basis des Pflegealltags.

Für jeden Bewohner wird eine individuelle Pflegeplanung erstellt. In der Pflegeplanung sind auf der Grundlage der Pflegeanamnese vorhandene Probleme und bestehende Ressourcen in Zusammenhang mit der Pflege zu benennen und entsprechende Ziele festzulegen.

Unter Berücksichtigung der pflegerischen Zielsetzungen sowie der vom Arzt verordneten und empfohlenen medizinischen und therapeutischen Leistungen werden dann die notwendigen pflegerischen Maßnahmen individuell beschrieben.

Krankheitsbilder (Zielgruppen)

1. Bei den Menschen mit schweren und schwersten Schädigungen des Nervensystems in der Phase F stehen schwere Einschränkungen oder ein Verlust von Fähigkeiten, Aktivitäten des täglichen Lebens auszuführen, im Vordergrund.

Dazu zählen in erster Linie

  • schwer beeinträchtigte oder fehlende Selbstversorgungsfähigkeit
  • schwer gestörte oder fehlende Mobilität
  • schwer beeinträchtigte oder fehlende Kommunikationsfähigkeit
  • schwere Störungen im Verhalten
  • ggf. Abhängigkeit von lebenserhaltenden Hilfsmitteln wie Beatmungsgeräten.

Diese Fähigkeitsstörungen werden durch eine Kombination folgender Beeinträchtigungen hervorgerufen

  • verschiedene Grade einer Bewusstseinsstörung bis zum „Wachkoma“ (apallisches Syndrom)
  • schwere intellektuell-kognitive und psychische Störungen
  • stark beeinträchtigte bis aufgehobene Wahrnehmung
  • ausgeprägte schlaffe oder spastische Lähmungen
  • Ausfälle der Sensorik
  • Beeinträchtigte oder aufgehobene Sprach- oder Sprechfunktion
  • Schwere Störungen der vegetativen Funktionen (Herz-Kreislauf, Atemfunktion)
  • Schwere Störungen der Schluckfunktion
  • Inkontinenz



2. Bei den Menschen mit Langzeitbeatmung wird die Atemarbeit der Inspirationsmuskulatur durch eine Beatmungsmaschine übernommen.

Als Langzeitbeatmung ist jede Form einer invasiven oder nicht invasiven, kontinuierlichen oder intermittierenden Beatmungstherapie anzusehen, bei der unter Berücksichtigung der Grunderkrankung nicht abzusehen ist, dass eine Entwöhnung von der Beatmung in einem überschaubaren Zeitraum gelingen kann oder eine Entwöhnung von der Beatmung gar nicht möglich ist.

Insbesondere folgende Indikationen können eine länger dauernde Beatmung notwendig machen:

  • Lungenerkrankungen
  • Neuromuskuläre Erkrankungen
  • Unfallfolgen
  • Akutereignisse im Rahmen einer chronischen Erkrankung wie Hirnstamminfakt, spontane intracerebrale Blutungen, hypoxämische Hirnschädigung, Einwirkung von Medikamenten ...
  • Überbrückung bis zu einer Lungentransplantation.

Dabei ist zu unterscheiden zwischen einer Dauerbeatmung bei nicht mehr vorhandener Spontanatmung und einer intermittierenden Beatmung bei noch vorhandener Rest-Spontanatmung sowie die invasive Beatmung, die über einen Tubus nach Intubation bzw. Tracheostomie erfolgt und die nicht invasive Beatmung mit Maske.

Bei den Menschen mit Langzeitbeatmung steht die Abhängigkeit von dem lebenserhaltenden Beatmungsgerät und eine damit einhergehenden Einschränkung, Fähigkeiten, Aktivitäten des täglichen Lebens auszuführen, im Vordergrund.

Dazu zählen in erster Linie folgende Fähigkeitsstörungen

  • beeinträchtigte oder fehlende Selbstversorgungsfähigkeit
  • gestörte oder fehlende Mobilität
  • schwer beeinträchtigte oder fehlende Kommunikationsfähigkeit
  • Störungen im Verhalten, wie bspw. Angstzustände, Unruhezustände

Heimfürsprecher der Pflegeeinrichtung St. Elisabeth

Wilhelm Ahlert
Telefon: 06564 4542
wilhelm.ahlert(at)t-online.de

 

Der Heimfürsprecher ist ein neutraler und unabhängiger Ansprechpartner für Bewohnerinnen bzw. Bewohner der Pflegeeinrichtungen. Es handelt sich hierbei um ein Ehrenamt katholischer Gesundheits- und Sozialeinrichtungen.

Bei Fragen, Beschwerden, Wünschen und auch Anregungen können Sie sich jederzeit vertrauensvoll an unseren Heimfürsprecher wenden. Er hat immer ein offenes Ohr für die Sorgen und Nöte der Bewohner und deren Angehörige.

Der Heimfürsprecher ist in allen Angelegenheiten der Verschwiegenheit verpflichtet und leitet Ihr Anliegen - Ihr Einverständnis selbstverständlich vorausgesetzt - diskret an die Krankenhausleitung weiter.

Sprechzeiten:
Jeden 2. Mittwoch im Monat von 10.00 bis 11 Uhr im Konferenzraum des Marienheims.
Sonstige Termine nach Absprache unter der Tel.-Nr.: 06561 64 102 (Sekretariat Heimleitung)   

Physiotherapie in der Phase F

Physiotherapie im Rahmen der Pflege und Behandlung von Patientinnen und Patienten in der Pflegeeinrichtung Phase F St. Elisabeth: 

Bei der Betreuung bzw. Behandlung von Menschen im Wachkoma geht es darum, sie wieder in den Alltag mit einzubeziehen. Sich selbst  „Wahrnehmen“ sowie wahrgenommen zu werden. Bewegungsabläufe wieder zu erlernen, die für uns so natürlich und alltäglich sind, dass wir nicht einmal darüber nachdenken müssen, jedoch notwendig zum Überleben sind.  Wir möchten dem Menschen durch sein aktives Handeln zu mehr Selbständigkeit verhelfen. Dabei wird nicht nur der Patient selbst, sondern auch sein komplettes Umfeld zur Unterstützung mit eingebunden. 

Folgende Therapieformen werden angewendet:
- Krankengymnastik nach Bobath
- Lymphdrainagen
- Fango
- Massagen

 

Kontakt:
Anne Fuchs
Birgit Mayeres
Telefon: 06564 61 162  

Team

Helga Beck

Heimleitung

Telefon:06564/61-102
Telefax:06564/61-103
E-Mail:helga.​beck@​marienhaus.​de

Sabrina Schmitz

Leitende Pflegefachkraft

Telefon:06564 61 200
E-Mail:sabrina.​schmitz@​marienhaus.​de

Kooperationen

Kooperationspartner

Logopädie

Ergotherapie

Urologie (BIT)

Standort: Marienhaus Klinikum Eifel Bitburg

Belegabteilung Urologie

Die Urologen behandeln die Erkrankungen der ableitenden Harnwege: Nieren, Harnleiter, Harnblase und Harnröhre. Darüber hinaus sind Urologen Spezialisten für die männlichen Fortpflanzungsorgane: Penis, Prostata, Hoden, Nebenhoden, Samenblasen und Samenleiter. Sie beraten bei Fragen zur Familienplanung und Sexualfunktion von Mann und Frau. Ebenso gehören Blasenentleerungsstörungen bei Männern, Frauen und Kindern in die Hand der Urologen. 

Bei Problemen des “alternden Mannes“ stehen Urologen als “Männerärzte“ auch als Experten zur Beratung und Behandlung zur Verfügung. 

Wir beraten Sie zu allen urologischen Fragestellungen kompetent und jederzeit! 

Leistungsspektrum

  • Operationen an Prostata, Niere und Geschlechtsorganen des Mannes
  • Operationen bei Harninkontinenz der Frau
  • Lasertherapie
  • Steintherapie mit Zertrümmerung
  • Ambulante Operationen bei Kindern
  • Harndiagnostik
  • Blasenspiegelung (Zystoskopie )
  • Fistelkatheteranlage 
  • TUR-Prostata und Blase 
  • Stoßwellenbehandlung
  • Beratung bei Störungen der Sexualfunktion des Mannes
  • Beratung bei Kinderwunsch
  • Beratung bei Steinerkrankungen
  • Beratung bei Blasenschwäche
  • Urodynamische Diagnostik
  • Krebs(Früh-)erkennung
  • Nachsorge bei urologischen Krebserkrankungen
  • Vorsorgeuntersuchungen 

Team

Dr. Alois Zender

Belegarzt

Telefon:06561 – 940536
Telefax:06561 – 940537

Dr. Michael Müller

Belegarzt

Telefon:06561 - 940536
Telefax:06561 - 940537

Dr. Raimund Kaldenbach

Belegarzt

Telefon:06551 – 541
Telefax:06551 – 6486

Psychiatrische Tagesklinik (BIT)

Standort: Marienhaus Klinikum Eifel Bitburg

Tagesklinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik

Die Tagesklinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik ist eine teilstationäre Einrichtung mit 20 Plätzen.

Teilstationär bedeutet, dass die Patientinnen und Patienten dort tagsüber an einem strukturierten Behandlungsprogramm teilnehmen, während sie die Nacht und das Wochenende in ihrer vertrauten Umgebung verbringen. Dadurch wird einerseits der Umgang mit Familie und Freunden aufrechterhalten, andererseits können Schwierigkeiten, die sich aus den Beziehungen im Alltag ergeben, in der Behandlung bearbeitet werden.

Eine teilstationäre bzw. tagesklinische Behandlung kommt für jene Betroffenen in Frage, die keiner oder keiner weiteren vollstationären Behandlung bedürfen und für die eine ambulante Behandlung zurzeit nicht ausreichend ist.

Leistungsspektrum

Wie sieht die Behandlung aus?

Neben einer eventuell erforderlichen medikamentösen Therapie werden in breitem Umfang psycho- und soziotherapeutische Maßnahmen eingesetzt. Dazu gehören u. a.

  • Psychotherapeutische Einzelgespräche
  • Gruppenpsychotherapie
  • Kognitives Training
  • Psychoedukation
  • Kunsttherapie
  • Psychiatrische Bezugspflege
  • Verschiedene Entspannungsverfahren
  • Achtsamkeitstraining
  • Soziales Kompetenztraining
  • „Skills“-Training für Borderlinepatienten (nach DBT)
  • Sport- und Bewegungstherapie
  • Lebenspraktisches Training
  • Gemeinschaftstherapie und Außenaktivitäten

 

Den individuellen Therapieplan stellen wir gemeinsam mit dem Patienten zusammen.

 

Besondere Versorgungsschwerpunkte

Es existieren spezielle Therapiekonzepte zur Behandlung von:

  • Angsterkrankungen
  • Depression
  • Schmerzstörungen
  • Borderlinestörung
  • Psychosen aus dem schizophrenen Formenkreis

 

Darüber hinaus bieten wir Unterstützung 

  • bei sozialen Schwierigkeiten (z. B. Arbeitsproblemen) durch intensive Zusammenarbeit mit den zuständigen Institutionen und komplementären Diensten
  • durch Einbezug von Angehörigen, falls von Patientin bzw. Patient gewünscht

 

Die Zusammenarbeit mit allen Leistungserbringern der Region zur Sicherstellung einer nahtlosen Behandlungskette ist uns sehr wichtig.

Allgemeine Information

Welche Patientinnen bzw. Patienten werden behandelt?

Es können grundsätzlich alle Störungen des psychiatrischen und psychosomatischen Fachgebietes behandelt werden (z.B. Depressionen, Angststörungen, Persönlichkeitsstörungen, Psychosen, Schmerzstörungen oder Essstörungen).

Für Patientinnen und Patienten mit Demenz oder Suchterkrankungen sowie bei Suizidgefahr ist die Tagesklinik im Regelfall nicht geeignet. Da wir eine Einrichtung der Erwachsenenpsychiatrie sind, können Patientinnen und Patienten unter 18 Jahren üblicherweise nicht aufgenommen werden.

 

Wer kann in die Tagesklinik einweisen?

Für die Aufnahme ist eine Krankenhauseinweisung vom Haus- oder Facharzt erforderlich. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit einer direkten Verlegung aus dem stationären Bereich eines Krankenhauses.

 

Was sonst noch wichtig ist

Eine Zuzahlung für die Krankenhausbehandlung wird nicht erhoben, die Fahrtkosten werden in der Regel von der Krankenkasse erstattet.

Da es sich um eine (teil-)stationäre Krankenhausbehandlung handelt und die vollzeitige Teilnahme am Therapieprogramm erwartet wird, besteht für die Dauer der tagesklinischen Behandlung in der Regel Arbeitsunfähigkeit.

Für körperliche Erkrankungen, die nicht im Zusammenhang mit der zur Aufnahme führenden Störung stehen, ist weiterhin der Hausarzt zuständig.

Termine mit Haus- und Fachärzten können auch während der tagesklinischen Behandlungszeiten (bevorzugt am freien Donnerstagnachmittag) wahrgenommen werden.

 

 

 

Team

Dr. Stefan Thielscher

Chefarzt

Telefon:06591 17-950
Telefax:06591 17-964
E-Mail:stefan.​thielscher@​marienhaus.​de

Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik (GER)

Standort: Marienhaus Klinikum Eifel St. Elisabeth Gerolstein

Die psychiatrische Hauptfachabteilung am St. Elisabeth-Krankenhaus in Gerolstein wurde 1996 eingerichtet, zunächst mit 38 Betten, und von Chefarzt Dr. Thielscher geführt. Von Anfang an war die Abteilung zur psychiatrischen Vollversorgung für den Vulkaneifelkreis und den Kreis Bitburg-Prüm zugelassen. 

1997 wurde die Abteilung durch die psychiatrische Tagesklinik mit 20 Behandlungsplätzen in der Marienhausklinik Bitburg ergänzt. 

Nach einer umfangreichen Erweiterung des Krankenhauses konnte 2003 die psychiatrische Tagesklinik am St. Elisabeth-Krankenhaus mit 14 Plätzen eingerichtet werden. 2004 wurde die psychiatrische Hauptfachabteilung um 18 Betten auf 56 Betten erweitert und übernahm die Pflichtversorgung für den Vulkaneifelkreis und den Landkreis Bitburg-Prüm. Im Rahmen der Baumaßnahmen entstanden u.a. eine Sporthalle für die Bewegungstherapie und neue Therapieräume für die Ergotherapie. 

2009 wurde die psychiatrische Abteilung um weitere zehn Betten erweitert, ebenso 2015, so dass derzeit insgesamt 110 Behandlungsplätze zur Verfügung stehen (in Gerolstein 76 Betten und 14 tagesklinische Plätze, in Bitburg 20 tagesklinische Plätze).

Im Rahmen dieser Erweiterung übernahm unsere Psychiatrie den Versorgungsauftrag für die Landkreis Vulkaneifel und den Eifelkreis Bitburg-Prüm. Dies ermöglicht den psychiatrischen Patienten in der Region eine schnelle, wohnortnahe und qualifizierte Behandlung. 

Leistungsspektrum

Es werden alle Krankheiten des psychiatrischen Fachgebietes behandelt, zum Beispiel: 

  • Depressionen
  • Angststörungen
  • Psychosen
  • Borderline-Störungen 
  • demenzielle Erkrankungen 

Auch psychosomatische Erkrankungen wie zum Beispiel körperlich nicht begründbare starke Schmerzzustände können behandelt werden. Für Suchtkranke führt die Abteilung Entgiftungstherapien durch. 

Das umfassende Therapieangebot wird jeweils nach einem individuellen Therapieplan zusammengestellt und kann neben Einzel- und Gruppengesprächen zum Beispiel Ergotherapie, Kunsttherapie oder Bewegungstherapie umfassen. Neben medikamentösen Therapie werden Entspannungstechniken erlernt und bei Bedarf sozialpädagogische Beratung statt.

Die psychiatrische Abteilung arbeitet eng mit den anderen Abteilungen des Krankenhauses zusammen, mit den niedergelassenen Ärzten und den sozialpsychiatrischen Einrichtungen der Region. Sie unterstützt auf Anfrage gern die örtlichen Selbsthilfegruppen.

Die Einweisung erfolgt in der Regel durch den Hausarzt oder den behandelnden Nervenarzt. In Notfällen ist es natürlich auch möglich, sich direkt an die Klinik zu wenden.

Tagesklinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik

Die Psychiatrische Tagesklinik (PTK) ist eine teilstationäre Einrichtung mit 14 Plätzen. Sie ist montags bis freitags von 8.00 Uhr bis 16.30 Uhr geöffnet. Für die Patienten ist so ein geregelter Tagesablauf gewährleistet und sie können die Abende und Wochenenden in ihrer vertrauten Umgebung verbringen. Es werden Erwachsene mit allen Störungen des psychiatrischen und psychosomatischen Fachgebietes behandelt:

  • Depressionen 
  • Somatoforme Störungen (z.B. Schmerzpatienten)
  • Angststörungen
  • Psychosen
  • Anpassungsstörungen
  • Borderline-Störungen
  • Abhängigkeitserkrankungen

(Nachbehandlung in begründeten Einzelfällen)

Das Konzept der Tagesklinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik

Durch die teilstationäre Behandlung in einer gemeindenahen Tagesklinik können stationäre Behandlungen verkürzt oder ganz vermieden werden. Dadurch kann der Patient frühest möglich wieder in seinen Alltag im vertrauten Umfeld zurückkehren und auch in der Geborgenheit und Vertrautheit der eigenen vier Wände leben. Gleichzeitig ist durch die wohnortnahe Versorgung auch die therapeutische Begleitung in den Beruf oder andere komplementäre Einrichtungen besser möglich. Durch die Einbindung der Angehörigen in die Behandlung können oft auch familiäre Konflikte bearbeitet und gelöst werden, die mit der psychischen Erkrankung eines Familienmitgliedes einhergehen.

Auf die im Anschluss an die teilstationäre ambulante Weiterbehandlung wird der Patient vorbereitet und es werden im Vorfeld der Entlassung bereits die notwendigen Kontakte geknüpft. 

Die gute Zusammenarbeit zwischen Kliniken, teilstationären Kliniken, niedergelassenen Fach- und Allgemeinärzten sowie dem komplementären Hilfesystem ist uns sehr wichtig.

Möglich sind unter anderem:

- Klinische psychologische Diagnostik
- Medikamentöse Beratung und Behandlung
- Psychotherapeutische Gruppen- und Einzelgespräche

  • Sozialberatung
  • Ergotherapie
  • Bewegungstherapie
  • Entspannungsverfahren
  • Kognitives Training
  • Außenaktivitäten/Freizeitgestaltung
  • Lebenspraktisches Training

Die Patienten nehmen an einem gemeinschaftlichen Therapieprogramm teil, wobei individuelle Angebote mit jedem einzelnen abgestimmt werden.

Die Arbeit mit den Angehörigen der Patienten ist ein wichtiger Bestandteil des Behandlungskonzeptes. Es besteht die Möglichkeit zu Gesprächen nach Terminabsprache. 

Die Patienten werden von einem multiprofessionellen Team behandelt, das aus verschiedenen Berufsgruppen (Ärzten, Pflegepersonal, Psychologen, Ergo-therapeuten und Bewegungstherapeuten) besteht. Die Behandlungskosten tragen die Krankenkassen.

Für die Aufnahme in die Tagesklinik ist eine ärztliche Krankenhauseinweisung eines niedergelassenen Arztes (Hausarzt oder Nervenarzt) erforderlich. Für körperliche Erkrankungen, die nicht im Zusammenhang mit der zur Aufnahme führenden Störung stehen, ist weiterhin der Hausarzt zuständig.

Nicht in der Tagesklinik behandelt werden Patienten mit 

  • akuter Suizidgefahr

  • Demenz

  • akuter Psychose

Team

Dr. Stefan Thielscher

Chefarzt

Telefon:06591 17-950
Telefax:06591 17-964
E-Mail:stefan.​thielscher@​marienhaus.​de

Dr. Esther Baican-Kadour

Oberärztin

E-Mail:esther.​baican-​kadour@​marienhaus.​de

Innere Medizin (GER)

Standort: Marienhaus Klinikum Eifel St. Elisabeth Gerolstein

Die Hauptfachabteilung Innere Medizin am Standort Gerolstein (53 Betten) deckt das gesamte Spektrum an diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen der Inneren Medizin in der Grundversorgung ab. Behandelt werden u. a. Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems, des Magen-Darm-Traktes, des Stoffwechsels sowie rheumatische Erkrankungen.

Unser Anspruch ist es, für die Patienten aus der näheren Umgebung eine qualifizierte medizinische Versorgung heimatnah anzubieten.

Um eine geeignete Therapie durchzuführen, ist eine schnelle und sichere Diagnose für die richtige Behandlung notwendig. Wir verfügen dazu über moderne und patientenschonende Untersuchungsverfahren. 

Leistungsspektrum

Herz – und Gefäßerkrankung 

Im Bereich der Herz- und Gefäßerkrankung verfügen wir über Belastungs-EKG, Langzeit-EKG und Langzeit-Blutdruckmessung sowie über moderne Geräte für Herz-Ultraschalluntersuchung, einschl. Schluck-Echokardiographie und Gefäß-Ultraschalluntersuchungen sowie Stress-Echokardiographie. 

Herzschrittmacher der neuesten Generation werden implantiert und nachgesorgt.

Herzinfarkt-Patienten werden auf unserer Intensivstation umfassend betreut und bei Aufnahme innerhalb von 6 Stunden kann die Thrombolyse erfolgreich durchgeführt werden. Durch diese Maßnahme wird das Kardiale-Output verbessert. Zur Durchführung von Herzkatheteruntersuchungen besteht eine enge Zusammenarbeit mit verschiedenen Herzzentren.

Schlaganfall-Patienten werden auf der Intensivstation in Zusammenarbeit mit dem Neurologen und mit anderen akut-neurologischen Kliniken behandelt. Nach Diagnosesicherung mittels Computertomographie in unserem Hause kann bei Auschluss von Kontraindikationen eine Thrombolyse erfolgreich durchgeführt werden. Dazu ist erforderlich, dass die Erkennung nicht länger wie 4 Stunden zurück liegt. Diese Therapie mit anschliessender Krankengymnastik reduziert maßgeblich die neurologischen Ausfälle (Spätschäden). Zur weiteren Therapiesicherung wird durch den behandelnden Arzt in Zusammenarbeit mit der Pflegeüberleitung eine Anschlussheilbehandlung in die Wege geleitet und die häusliche Nachsorge geklärt. Auf Wunsch des Patienten ist jederzeit ein Aufenthalt in der Kurzzeitpflege "St. Josef" möglich.

Magen- und Darmkrankheiten

Zur Abklärung von Magen-Darmerkrankungen führen wir in unserer Endoskopieabteilung Spiegelungen inklusive Polypabtragungen durch. Die Diagnosesicherung erfolgt in Zusammenarbeit mit einem pathologischen Institut in Trier. 
In Abhängigkeit des  Befundes ist jederzeit die Mit- und Weiterbehandling durch die Chirurgie gesichert.
Bei Blutungen im Magen-, Darmtrakt kommt die endoskopische Blutstillung zur Anwendung. 
Patienten mit Störungen bei der Nahrungsaufnahme wird eine Sonde zur Langzeit-Ernährung gelegt.

Stoffwechsel-Erkrankungen

Diabetes mellitus 

Die Therapie des Diabetes mellitus erfolgt nach neuesten medizinischen Gesichtspunkten, wobei die Patienten den Umgang und die Bestimmung Ihres Blutzuckers erlernen. 
Blutzuckerentgleisungen werden auf der Intensivstation behandelt. Für die Ernährungsberatung steht unsere Diät-Assistentin zur Verfügung.

Rheumatische Erkrankungen

Wir diagnostizieren und behandeln, insbesondere auch entzündlich, systemische Erkrankungen, wie rheumatoide Arthritis, Spondarthritiden, Kollagenosen, Vaskulitiden und Fibromyalgien. 
Durch Optimierung der Medikamente und in Zusammenarbeit mit der physiotherapeutischen Abteilung unseres Hauses kann die Beweglichkeit erhalten oder verbessert werden. Gleichzeitig reduzieren sich dadurch vorhandene Schmerzen. 

Onkologie:

Zur onkologischen-hämatologischen Diagnostik können jederzeit Knochenmarksbiopsien und bei Bedarf weitere Organpunktionen vorgenommen werden. Eine entsprechende Therapie wird nach Befundsicherung eingeleitet.
Im Bereich der Krebserkrankungen bieten wir die Möglichkeit, in Kooperation mit größeren Zentren (z.B. Mutterhaus Trier), notwendige Chemotherapien und Bluttransfusionen heimatnah durchzuführen.  

Zusätzliche Bereiche:

Im Bereich der Lungenerkrankung bieten wir einen Lungenfunktionsmessplatz und die Möglichkeit der Bronchoskopie, sowie ein Schlafapnoe-Screening.

Enge Kooperation besteht mit den Ärzten des am Hause befindlichen Dialysezentrums in der Betreuung und Behandlung bei Nierenerkrankungen.

Innere Ambulanz

In der internistische Ambulanz mit den Schwerpunkten: 

  • Endoskopie, 
  • Rheumatologie, 
  • Chemotherapie, 
  • Kardiologie 

werden Sie mittels klinischer Untersuchungen diagnostiziert und behandelt. 

Onkologie am Standort Gerolstein

Im Marienhaus Klinikum Eifel St. Elisabeth Gerolstein bieten wir eine umfassende onkologische Behandlung an.

Zur onkologischen-hämatologischen Diagnostik können jederzeit Knochenmarksbiopsien und bei Bedarf weitere Organpunktionen vorgenommen werden. Eine entsprechende Therapie wird nach Befundsicherung eingeleitet.

Im Bereich der Krebserkrankungen bieten wir die Möglichkeit, in Kooperation mit größeren Zentren (z.B. Mutterhaus Trier, Brüderkrankenhaus Trier), notwendige Chemotherapien und Bluttransfusionen heimatnah durchzuführen.  

Team

Dr. med. Dipl. Chemiker Manfred Rittich

Chefarzt

Telefon:0 65 91 / 17 - 431
Telefax:0 65 91 / 17 - 437
E-Mail:manfred.​rittich@​marienhaus.​de

Hals-Nasen-Ohren Heilkunde (BIT)

Standort: Marienhaus Klinikum Eifel Bitburg

Belegabteilung

Die Belegabteilung für Hals-Nasen-Ohren Heilkunde (5 Betten) am Standort Bitburg bietet Diagnostik und Behandlung von Erkrankungen der oberen Atemwege und Ohren.

Leistungsspektrum

Diagnostik und Behandlung von:   

  • Polypbildungen
  • Tonsillitis
  • Septumdefekte 
  • Hörsturz 
  • Tinnitus 
  • Gleichgewichtsausfall 
  • Gesichtsnervenausfall 

 

 

Durchführung operativer Eingriffe: 

  • Adenotomie
  • Tonsillektomie
  • Otopexie

Team

Dr. Hans-Helmut Blume

Belegarzt

Dr. med. Uta Herwig

Belegärztin

Chirurgie I - Allgemein- und Viszeralchirurgie (BIT)

Standort: Marienhaus Klinikum Eifel Bitburg

Herzlich willkommen auf der Startseite unserer Abteilung für Chirurgie I (Allgemein- und Visceralchirurgie). Die Aufgabe der Abteilung für Allgemein- und Visceralchirurgie („Visceralchirurgie“ = Chirurgie der Eingeweide) ist die Betreuung und operative Behandlung von Patienten mit Erkrankungen der Eingeweide, der Körperhülle oder -oberfläche, der Drüsen (Endokrine Chirurgie) und der Weichteile. 

Wir pflegen eine enge Kooperation mit unseren anderen medizinischen Abteilungen, hier ist insbesondere die Kooperation mit der Abteilung Innere Medizin II (Allg. Innere Medizin, Gastroenterologie und Stoffwechselerkrankungen) hervorzuheben. Patientinnen und Patienten mit Krankheitsbildern aus diesem Gebiet werden gemeinsam von den Ärzten der Abteilung Innere Medizin II und  Chirurgie I im Zentrum für Viszeralmedizin betreut. Dies beginnt bereits bei der Aufnahme der Patienten, setzt sich fort bei der durchzuführenden Diagnostik und operativen oder konservativen Therapie. 

Bei Patientinnen und Patienten mit bösartigen Erkrankungen der Eingeweide werden auch weitere Tumorspezialisten mit hinzugezogen. Bei der wöchentlichen Tumorkonferenz wird jeder einzelne Fall individuell besprochen und danach die entsprechende Behandlungsstrategie festgelegt. 
Die minimal-invasive Chirurgie (Schlüssellochtechnik) nimmt einen großen Stellenwert sowohl im Bauchbereich als auch im Brustkorb ein. Dies beinhaltet für die Patientin bzw. den Patienten ein geringes Risiko und einen hohen Komfort. 

Wir legen großen Wert auf eine adäquate Schmerztherapie, insbesondere in der Phase nach der Operation. Hier arbeiten wir mit unserer Abteilung für Anästhesie und Intensivmedizin eng zusammen.   

Leistungsspektrum

Allgemein- und viszeralchirurgische Behandlung von: 

  • Erkrankungen der Gallenblase
  • Erkrankungen des Magens
  • Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse
  • Erkrankungen des Dickdarms und Afters
  • Erkrankungen der Lunge (Lungengeschwülste)
  • Erkrankungen der Haut- und Unterhaut – auch plastische Chirurgie
  • Erkrankungen im Bereich der Kinderchirurgie (Phimose, Leistenhoden, Leistenbruch, akute Baucherkrankungen)
  • akuten Baucherkrankungen und Bauchwandbrüche 
  • Erkrankungen der Venen


Spezielle diagnostische und therapeutische Möglichkeiten: 

  • Minimal-invasive Chirurgie (Schlüssellochchirurgie) der Organe  Brustkorb, Gallenblase, Blinddarm, Leistenbruch, Dickdarm, Lunge
  • Coloproktologie (Erkrankungen des Dickdarmes und des Afters) 
  • Schilddrüsenchirurgie 
  • Operationen von bösartigen Erkrankungen in interdisziplinärer Zusammenarbeit (“Tumorboard“)
  • Venenchirurgie (z. B, bei Krampfadern) 
  • Fußerkrankungen bei Diabetikern 
  • Utraschalluntersuchungen der inneren Organe wie Schilddrüse und Bauchraum, der Weichteile, der Gelenke und der Blutgefäße
  • Endoskopie des Bronchial- und Magen-Darm-Traktes, 
  • NeodynYAG-Laser zur Therapie von gut- und bösartigen Einengungen

Team

Prof. Dr. Christian Blöchle

Ärztlicher Direktor, Chefarzt

Telefon:06561 64 2740
Telefax:06561 64 2512
E-Mail:christian.​bloechle@​marienhaus.​de

Waldemar Klause

Oberarzt

E-Mail:waldemar.​klause@​marienhaus.​de

Astrid Stölzgen

Oberärztin Allgemein- und Viszeralchirurgie

E-Mail:astrid.​stoelzgen@​marienhaus.​de

Edward Fränken

Oberarzt

E-Mail:edward.​fraenken@​marienhaus.​de

Chirurgie (GER)

Standort: Marienhaus Klinikum Eifel St. Elisabeth Gerolstein

Das Credo der Chirurgie in Gerolstein lässt sich in folgendem Zitat zusammenfassen:

Bewährtes bewahren, Neues sehen, Originelles erkennen, Vernünftiges kritisch erproben und menschlich handeln
(F. Baumgartl)

Neben der stationären Versorgung  sichert eine umfangreiche KV-, BG- und Notfallambulanz rund um die Uhr die chirurgische Versorgung. Zahlreiche kleinere chirurgische Eingriffe unter Narkose werden als ambulante Operationen durchgeführt.

Regelmäßig werden interne und externe Fortbildungen durchgeführt. 

Zur Sicherstellung einer optimalen ärztlichen Versorgung der Patienten arbeiten wir mit anderen chirurgischen Fachabteilungen in akademischen Lehrkrankenhäusern und Universitätskliniken in der näheren Umgebung zusammen. 

Unsere Ärzte versorgen  im Verbund mit niedergelassenen Ärzten als Notarzt die Bevölkerung.

Leistungsspektrum

Visceralchirurgie

  • Schilddrüsenoperationen
  • Eingriffe am Brustdrüsenkörper
  • Dickdarmeingriffe
  • Verwachsungsbeschwerden
  • Thorakoskopie
  • Magen
  • Magenteilentfernung
  • totale Magenentfernung beim Magenkrebs mit Ersatzmagenbildung
  • Milz
  • Milzerkrankung bei Trauma, bzw Entfernung
  • Galle
  • laparoskopische Gallenblasenentfernung
  • offene Gallenblasenentfernung
  • Steinentfernung aus dem Gallengang
  • Neuverbindung des Gallengangsystems mit dem Dünndarm 
  • Bauchspeicheldrüse
  • Zystenentfernung
  • Dünndarm
  • Teilentfernung des Dünndarms bei Tumoren
  • Perforationen
  • Durchblutungsstörungen
  • Dickdarm
  • Teilentfernungen wegen bösartigem Geschwulstleiden mit und ohne vorübergehendem Darmausgang
  • Hämorrhoiden
  • Gummibandligaturen
  • Stapleroperationen
  • Resektionen
  • Blinddarm (laparoskopisch - Schlüssellochchirurgie/offen mittels Bauchschnitt)
  • Bauchwanddurchbruchoperationen
  • Leistenbruch (laparoskopisch/offen)
  • Leistenbruch beim Kind
  • Schenkelbruch
  • Nabelbruch
  • Narbenbruch
  • Krampfadern
  • Venenstripping
  • Venenverödung
  • Perforantvenenunterbindung

 

Unfallchirurgie und Orthopädie:

  • Notfalldiagnostik und Notfallversorgung aller Verletzungen des Bewegungsapparates
  • Gelenkerhaltende Versorgung von hüftgelenknahen Oberschenkelbrüchen und endoprothetische Versorgung von hüftgelenknahen Frakturen
  • Behandlung nicht verheilter und infizierter Knochenbrüche
  • Operationen bei Weichteil-, Sehnen-, Nerven- und Gefäßverletzungen
  • Behandlung von Entzündungen und Verbrennungen
  • Konservative und operative Versorgung unfallbedingter Wirbelkörperfrakturen
  • Knorpelersatzchirurgie
  • Umstellungsosteotomie
  • Endoprothetischer Ersatz von Hüft-, Knie- und Schultergelenken
  • Wechseloperationen von gelockerten und infizierten Gelenkprothesen
  • Kyphoplastie bei behandlungsbedürftigen osteoporotischen Wirbelkörperfrakturen

    • Operationen von Wirbelsäulenverletzungen Konservative und operative Behandlung von Bandverletzungen und Knochenbrüchen
    • Konservative und operative Behandlung kindlicher Verletzungen
    • Arthroskopische Operationen des Knie-, Schulter- und Sprunggelenkes

 

Handchirurgie:

  • Konservative und operative Therapie von Verletzungen und Verletzungsfolgen an Knochen, Sehnen und Gelenken der Hand
  • Operative Behandlung von Nervenkompressionssyndromen (beispielsweise Karpaltunnelsyndrom)
  • Operative Versorgung und mikrochirurgische Wiederherstellung bei Nerven- und Gefäßverletzungen
  • Behandlung schmerzhafter Gelenkbeschwerden an Hand-, Daumen- und Fingergelenken
  • Operative Therapie von Erkrankungen an Sehnen und Sehnengleitgewebe der Hand
  • Chirurgische Therapie medikamentös nicht beeinflussbaren Rheumafolgen

Ambulante Operationen

Zahlreiche kleinere chirurgische Eingriffe unter Narkose werden als ambulante Operationen durchgeführt, wie:

• Kniespielungen mit Folgeeingriffen
• Hämorrhoiden
• Abszesse
• Kleine Tumoren
• Metallentfernungen
• Portimplantation
• Schrittmacherneuimplantation und – wechsel
• Weichteil- und Bauchdeckenbrüche
• Leisten-, Nabel- und Narbenbrüche
• Osteosynthese kleiner Röhrenknochen
• Strecksehnennaht 

Team

Wolfgang Petersen

Chefarzt

Telefon:06591 - 17 441
Telefax:06591 - 17 565

Jörg Kauder

Oberarzt

Dr. Hüseyin Caparogullari

Oberarzt

Anästhesie und Intensivmedizin (GER)

Standort: Marienhaus Klinikum Eifel St. Elisabeth Gerolstein

Vom Narkosearzt zu dem perioperativen Mediziner

Die Anästhesieabteilung übernimmt die perioperative Betreuung aller zu operierenden Patienten im St. Elisabeth-Krankenhaus Gerolstein.

Die Betreuung gliedert sich in drei Phasen:

  • Frühe Risikoeinschätzung ( Anästhesieambulanz ) und Risikominimierung in der präoperativen Vorbereitung ( hämodynamische Optimierung, Einleitung von kontinuierlichen Regionalanästhesieverfahren )
  • Anästhesie und Sicherung der Vitalfunktionen im Operationssaal
  • Unmittelbare postoperative Betreuung im Aufwachraum bzw. auf der Intensivstation


Der Anästhesist führt ein ausführliches Vorgespräch, analysiert persönliche Risiken und legt unter Berücksichtigung Ihrer Wünsche das für Sie am besten geeignete Narkoseverfahren fest.

Er führt die Narkose durch und steuert während der Operation alle lebenswichtigen Funktionen, behandelt Funktionsstörungen und führt hochwirksame Medikamente zu.

Das Anästhesie-Team überwacht auch nach der Operation den Patienten. Kurzum, das Anästhesie-Team sorgt dafür, dass die Narkose heute eine sichere Sache ist, ernsthafte Komplikationen eine absolute Ausnahmeerscheinung sind und auch große und schwere Operationen gut überstanden werden.

Intensivmedizin

Unsere moderne und technisch auf hohem Niveau ausgestattete Intensivstation mit 4 Betten bietet eine professionelle intensivmedizinische Behandlung mit Beatmung und diversen invasiven diagnostischen Maßnahmen.

 

 

Leistungsspektrum

Allgemeinanästhesie / Vollnarkose

Die Narkose / Allgemeinanästhesie schaltet das Bewusstsein und die Schmerzempfindung aus. Zur Narkose werden intravenöse Narkosemittel (Totale Intravenöse Anästhesie) oder Inhalationsanästhetika (Narkosegase) eingesetzt. Zur Narkosebeatmung kommen Gesichts-, Larynxmasken sowie endotracheale Intubation zur Anwendung.

Folgenden Vorteile für den Patienten ergeben sich bei der intravenösen Anästhesie ohne Zugabe von Lachgas:

  • Schnell eintretende Wachheit
  • Kurze Erholungszeit
  • Geringe Übelkeit und Erbrechen

 

Lokalanästhesie / Örtliche Betäubung

Bei operativen Eingriffen insbesondere im Bereich der Beine, Hüfte, Leiste, Hand, Arm und Schulter reicht es aus, die Schmerzempfindung im zu operierenden Gebiet durch örtliche Betäubung (Lokal- bzw. Regionalanästhesie) auszuschalten.

Häufig angewandt werden Spinalanästhesie und Periduralanästhesie (single-shot, Kathetertechnik).

Bei beiden Verfahren wird nur die untere Körperhälfte etwa ab Nabelhöhe betäubt und es können Operationen an der unteren Extremität, der Leiste, dem Becken oder im Unterbauch (z.B. Kaiserschnitt) schmerzfrei durchgeführt werden. Dabei wird das örtliche Betäubungsmittel (Lokalanästhetikum) von der Lendenwirbelregion her in die Nähe der schmerzleitenden Nervenbahnen über einen dünnen Kunststoffkatheter in den Periduralraum oder über eine sehr dünne Kanüle in den mit Rückenmarksflüssigkeit gefüllten Spinalraum injiziert.
Die Plexusanästhesie ist abhängig von der gewählten Punktionsstelle unter der Achsel (axillär) oder seitlich am Hals (interskalenär) geeignet um Operationen an der Hand, Unterarm, Ellenbogen, Oberarm und Schulter schmerzfrei durchführen zu können.

Besonders für ältere Patienten mit Herz-, Kreislauf- oder Lungenkrankheiten und Stoffwechselstörungen bringen Regionalanästhesieverfahren Vorteile in Bezug auf geringe Beeinträchtigung der Atmung, länger anhaltende Schmerzfreiheit und frühzeitige Flüssigkeits- und Nahrungsaufnahme.

Das Bewußtsein ist bei beiden Narkoseverfahren nicht ausgeschaltet. Der Patient hat die Möglichkeit, während der Operation Musik zu hören oder mittels Sedierung zu schlafen.  Das von vielen befürchtete Unwohlsein ( Übelkeit und Erbrechen) bleibt aus.

Intensivmedizin

Die interdisziplinäre Intensivstation des St. Elisabeth - Krankenhauses (4 Betten, 1 Beatmungsplatz) wird gemeinsam mit den Kollegen der Inneren Medizin geführt.
Die Anästhesie-Abteilung betreut alle operierten und / oder verunfallten Patienten, die intensivmedizinisch behandelt werden müssen.

Postoperative Schmerztherapie

Eine gute Analgesie (Schmerzfreiheit) ist Voraussetzung für weitere wichtige Therapiemaßnahmen nach einer Operation (z.B. Atemtherapie, Frühmobilisation) und zur schnellen Wiederherstellung des Patienten.

Nach jeder Operation wird sofort eine Schmerztherapie durch den Anästhesisten begonnen und auch eine Empfehlung für die weitere Schmerzbehandlung auf der Station angeordnet. Dort, wo es möglich ist (z.B. Hüft-Operationen, große Bauch-Operationen), wird noch im Operationssaal ein Schmerzkatheter angelegt, der schon direkt nach der Operation für Schmerzfreiheit sorgt.

Die Anästhesie-Ambulanz

Der allgemeine Trend geht zur ambulanten Versorgung des Patienten. Wer will schon seine Zeit im Krankenhaus verbringen, wenn es nicht unbedingt nötig ist?

„Ambulant“ darf jedoch nicht „unsicher“ bedeuten, deshalb wird auch vor einer ambulanten Operation ein ausführliches Vorgespräch mit Risiko-Analyse unter Berücksichtigung der vom Hausarzt mitgegebenen Unterlagen durchgeführt. Aus diesem Grunde ist eine Anästhesie-Ambulanz eingerichtet worden, die nach dem Prinzip einer Einbestellpraxis arbeitet, wodurch nur sehr geringe Wartezeiten auftreten. Der Termin wird durch die Praxis des Operateurs vermittelt.

Team

Dr. Anna Rojek-Jarmula

Chefärztin

Telefon:06591 170
Telefax:06591 17 499
E-Mail:Anna.​Rojek-​Jarmula@​marienhaus.​de

Dr. Michael Abou-Afasch

Leiter der Schmerztherapie

E-Mail:Michael.​Abou-​Afasch@​marienhaus.​de

Chirurgie II - Unfall- und Gelenkchirurgie (BIT)

Standort: Marienhaus Klinikum Eifel Bitburg

Die Hauptfachabteilung für Chirurgie II/Unfall- und Gelenkchirurgie (56 Betten) bietet konservative und operative Behandlung von orthopädischen Erkrankungen des Bewegungsapparates wie Arthrose, Fehlstellungen und Deformitäten sowie aller Verletzungen des Bewegungsapparates und deren Folgen wie z. B. Knochenbrüche und Bandverletzungen.

Seit Januar 2016 ist die Abteilung als EndoProthetikZentrum zertifiziert.

Leistungsspektrum

Orthopädie: 

Konservative und operative Behandlung von orthopädischen Erkrankungen des Bewegungsapparates wie Arthrose, Fehlstellungen und Deformitäten: 

  • Künstlicher Gelenkersatz von Hüfte, Knie und Schulter (Endoprothetik) einschließlich Endoprothesenwechseloperationen.
  • Minimal-invasive Gelenkchirurgie – Arthroskopie -  von Knie-, Schulter-, Hüft-,    Ellenbogen-, Hand- und Sprunggelenk einschließlich Ersatz des vorderen und hinteren Kreuzbandes sowie komplexen Rekonstruktionen der Schulter(Rotatorenmanschette, Stabilisierungen).
  • Korrektur von Beindeformitäten
  • Komplexe interdisziplinäre Therapie chronischer Wirbelsäulenerkrankungen
  • Behandlung von Fußerkrankungen und Fußfehlstellungen


Unfallchirurgie: 

Konservative  und operative Behandlung aller Verletzungen des Bewegungsapparates und deren Folgen: Knochenbrüche, Verrenkungen, Bandverletzungen, Weichteilverletzungen (Sehnen, Nerven, Gefäße):

  • Durchgangsarztverfahren und Verletzungsartenverfahren der  Berufsgenossenschaften, Arbeits-, Schul- und Kindergartenunfälle
  • Schwerstunfallverletzte (Polytrauma) 
  • Behandlung isolierter und komplexer Unfallverletzungen (Spezielle Unfallchirurgie) auch bei Kindern mittels spezieller, moderner Osteosyntheseverfahren
  • Sportverletzungen  einschließlich Betreuung und Beratung von Freizeit- und Leistungs-sportlern
  • Wiederherstellende und korrigierende Operationen nach Verletzungen einschließlich sog. “Lappenplastiken“
  • Gutachten für alle Kostenträger


Besonderheiten 

  • Enge Kooperationen mit Universitätskliniken und Schwerpunktkrankenhäusern
  • Teilnahme an freiwilligen Qualitätssicherungsprozessen 
    (BQS, Traumaregister der DGU ect.).
  • Mitglied im Traumanetzwerk Saar-(Lor)-Lux-Westpfalz 

EndoProthetikZentrum Bitburg

Auf Grundlage der Zertifizierungsentscheidung vom 23.2.2015 bescheinigt ClarCert, dass das EndoProthetikZentrum Bitburg der Abteilung Unfall- und Gelenkchirurgie am Marienhaus Klinikum Eifel/Standort Bitburg die Vorgaben der Initiative EndoCert zur Zertifizierung eines EndoProthetikZentrums als qualitätssichernde Maßnahme im Bereich der endoprothetischen Versorgung erfüllt.

Hier finden Sie weitere Informationen über das EndoProthetikZentrum (EPZ) Bitburg.

Regionales Traumazentrum

Das Marienhaus Klinikum Eifel am Standort Bitburg (Abteilung Chirurgie II, Unfall- und Gelenkchirurgie) ist als Regionales Traumazentrum in Übereinstimmung mit den Empfehlungen der Schwerverletztenversorgung der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie und den Richtlinien TraumaNetzwerk DGU zertifiziert (Auditbericht Nr. 11197) worden.

Die Zertifizierung erfolgt als Teil des Traumanetzwerkes Saar-Lor-Lux. Durch das Projekt wurde die Polytraumaversorgung (Schwerverletztenversorgung) durch Verbesserung medizinischer, struktureller und organisatorischer Maßnahmen optimiert. Durch die Zusammenarbeit innerhalb der Netzwerkstrukturen soll sichergestellt werden, dass jeder schwerverletzte Patient innerhalb von 30 Minuten vom Unfallort in den Schockraum eines geeigneten bzw. zertifizierten Krankenhaus transportiert und entsprechend behandelt wird.

Team

Dr. Bert Laux

Chefarzt

Telefon:06561 64 2250
E-Mail:chirurgie2.​bit@​marienhaus.​de

Dr. Christian Wesoly

Oberarzt

E-Mail:christian.​wesoly@​marienhaus.​de

Martin Schößler

Oberarzt

E-Mail:martin.​schoessler@​marienhaus.​de

Valeri Weirich

Oberarzt

E-Mail:valeri.​weirich@​marienhaus.​de

Chirurgische Praxis im Gesundheitszentrum Neuerburg

Standort: Gesundheitszentrum Neuerburg

Inhalte folgen in Kürze. 

Team

Dr. Ingvo Müller

Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, Facharzt für Chirurgie, Spezielle Unfallchirurgie

Gynäkologie und Geburtshilfe (BIT)

Standort: Marienhaus Klinikum Eifel Bitburg

Die Hauptfachabteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe (25 Betten) deckt von individueller Betreuung der Geburt bis zur Behandlung von onkologischen Erkrankungen der Frau das gesamte Spektrum der Frauenheilkunde und Geburtshilfe ab. Die Abteilung ist angeschlossener Kooperationspartner des Brustzentrums Trier.

Leistungsspektrum Gynäkologie

  • Operative Behandlung von Tumorerkrankungen der weiblichen Genitale 
  • Gesamtes Spektrum der vaginalen und abdominalen Standardoperationen 
  • Bauchdeckenplastik 
  • Diagnostische und operative minimal-invasive Therapie (Gebärmutter- und Bauchspiegelungen)
  • Laparoskopische Hysterektomie, LASH, LAVH, TLH (Gebärmutterentfernung durch Bauchspiegelung)
  • Inkontinenzabklärung (urodynamischer Messplatz, Ultraschall) 
  • Descensustherapien (Therapie von Gebärmuttersenkungen)
  • Gesamtes Spektrum der Operationsverfahren einschließlich Netzeinlage
  • Konservative Therapieansätze
  • Mammasonographie (Ultraschall der Brustdrüse)
  • Mamma-MRT
  • Stanzbioptische Abklärung suspekter Brustbefunde (BIRADS IV)
  • Teilnahme an Tumorkonferenzen (Tumorboard)
  • Interne onkologische Konferenzen
  • Operative Behandlung von Brustkrebs 
  • Sentinel-node Verfahren 
  • Brusterhaltende Operationen
  • Brustrekonstruktionsverfahren mit Eigen- oder Fremdgewebe im Falle der Brustdrüsenkörperabtragung (Ablatio)
  • Endometriosetherapien (konservativ und operativ)
  • Durchführung von Chemotherapien
  • Lasertherapie
  • Ambulante Operationen 

Qualitätssicherung

Auszeichnung für hohe Qualität bei Brustkrebsbehandlung

Gynäkologische Abteilung des Bitburger Krankenhauses erhält Gütesiegel des Westdeutschen Brustzentrums

Das Marienhaus Klinikum Eifel in Bitburg beteiligt sich an der für Kliniken freiwilligen Qualitätssicherung des Westdeutschen Brust-Centrums (WBC) zur Diagnose, Behandlung und Nachsorge bei Brustkrebserkrankungen und stellt sich damit einem beständigen Qualitätsvergleich mit 221 Zentren in Deutschland und in der Schweiz.

Bereits zum zweiten Mal wurde nun der gynäkologischen Abteilung im Bitburger Krankenhaus unter der Leitung von Chefarzt Dr. med. Franz-Rudolf Jerono das Gütesiegel überreicht, welches eine hohe Qualität der Behandlung an Brustkrebs erkrankten Frauen bescheinigt. Der Geschäftsführer des Deutschen Onkologie Centrums, Winfried Poetsch, übergab das Gütesiegel mit den Worten „Dieses Siegel bescheinigt, dass in Bitburg eine hochwertige Medizin angeboten wird, die die Qualitätskriterien bei der Behandlung von Brustkrebserkrankungen erfüllt und eine leitliniengerechte Therapie anbietet“.

Jährlich erkranken in Deutschland circa 57.000 Frauen an Brustkrebs. Jede Brustkrebserkrankung ist sehr individuell, so dass die Therapie exakt auf die Patientin abgestimmt werden muss. Wurde früher oftmals eine Brustamputation vorgenommen, so kann man heute durch die diagnostischen Möglichkeiten wie z. B. Computertomographie und MRT einen Tumor frühzeitig lokalisieren und somit  Brust erhaltend  therapieren. Bei  Brustkrebsoperationen ist es entscheidend, dass der Operateur einen ausreichenden Sicherheitsabstand berücksichtigt. Dies bedeutet, dass er etwas gesundes Brustgewebe um den Tumor herum entfernt. So wird sichergestellt, dass am Rand des Tumors keine Krebszellen zurückbleiben. Weitere Qualitätsindikatoren sind u. a. die Gabe von Hormonrezeptoren-Blocker, damit der Tumor nicht wachsen kann oder die gezielte Entfernung eines einzelnen befallenen Lymphknotens, anstelle der kompletten Ausräumung der axillären Lymphknoten.

Die Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe im Bitburger Krankenhaus ist angeschlossener Kooperationspartner des Brustzentrums im Mutterhaus der Borromäerinnen in Trier. Einmal wöchentlich trifft sich Assistenzärztin Elena Reit mit den Kollegen des Mutterhauses zur Tumorkonferenz, in der jeder Behandlungsfall detailliert besprochen wird. Sie ist auch zuständig für die Übermittlung der anonymisierten Daten der Brustkrebspatientinnen an das WBC, die zweimal jährlich übermittelt werden. Nach dem Qualitäts-Kriterienkatalog dokumentiert sie die einzelnen Schritte von der Diagnostik der Brustkrebserkrankung über die Therapie und Nachsorge. Anhand dieser Daten kann das WBC die Qualität der Behandlung messen. „Wir nehmen mehrmals jährlich an Kongressen teil, um auf dem neuesten Stand der Wissenschaft zu sein und somit die Qualitätsindikatoren bedienen zu können“ erklärt Chefarzt Dr. Jerono.

Leistungsspektrum Geburtshilfe

Eine umfassende Auflistung unseres Leistungsspektrums finden Sie unter der Rubrik Kreißsaal.

Team

Dr. Franz-Rudolf Jerono

Chefarzt

Telefon:06561 64 2350
E-Mail:franz-​rudolf.​jerono@​marienhaus.​de

Roderich Deinzer

Oberarzt

E-Mail:roderich.​deinzer@​marienhaus.​de

MUDr. Jaroslav Svacina

Oberarzt

E-Mail:jaroslav.​svacina@​marienhaus.​de

Gefäßmedizinische Versorgung (BIT)

Standort: Marienhaus Klinikum Eifel Bitburg

Für stationäre Patienten mit Gefäßproblemen besteht seit 2015 im Marienhaus Klinikum Eifel in Bitburg die Möglichkeit einer konsiliarischen Betreuung durch den Gefäßchirurgen Dr. Khalil Behnawa. Bei entsprechender Indikation werden die stationären Patienten dem Gefäßchirurgen konsiliarisch zur Untersuchung vorgestellt. Interventionelle Eingriffe an Blutgefäßen werden mittels Katheter im Marienhaus Klinikum Eifel durch den Radiologen oder Kardiologen durchgeführt.

Leistungsspektrum

Gefäßdiagnostik der Arterien und Venen   

Diagnostik der extracraniellen hirnversorgenden Gefäße (zum Ausschluss der Einengung der Halsschlagadern) sowie abdomenaler Aorta (Viszeralarterien)

Aneurysmadiagnostik (Erweiterung der Bauch- und Beckenschlagadern)

Diagnostik AVK (Schaufensterkrankheit)

Kathetertherapie PTA und Stent (in Zusammenarbeit mit Radiologie im Haus)

Diagnostik und Therapie akuter Thrombosen

Diagnostik und Therapie bei Beinödemen inkl. Varikosis (Krampfadern)

Lymph- und Lipödem, postthrombotisches Syndrom

Ambulante Krampfaderoperation, konventionell und intravenös

Therapie chronischer Wunden, z. B. diabetischer Fuß, Ulcus cruris (offenes Bein)

Operative Therapie im Gefäßzentrum Wittlich

Gefäßmedizinische Sprechstunde für ambulante Patienten

Bei ambulanter Behandlung von Gefäßerkrankungen durch Dr. Behnawa wenden Sie sich bitte an die Praxis

 

Dr. Hankes/Dr. Maier

Ärztehaus Bitburg

Krankenhausstraße 1a

54634 Bitburg

Telefon: 06561 948410

 

Die Anmeldung und Terminvergabe erfolgt über die Praxis Dr. Hankes/Dr. Maier.

Team

Dr. Khalil Behnawa

Facharzt für Gefäßchirurgie und Phlebologie

Diagnostische und Interventionelle Radiologie (BIT)

Standort: Marienhaus Klinikum Eifel Bitburg

Die Abteilung Diagnostische und interventionelle Radiologie hat folgende Leistungen im Angebot: Digitale Radiographie, digitaler Multifunktionsarbeitsplatz, CT, MRT, Angiographie, Gefäßinterventionen, CT-gesteuerte invasive Diagnostik und Therapie.

Es besteht eine teleradiologische Vernetzung mt dem Klinikstandort Gerolstein.

Leistungsspektrum

 

 

 

 

 

 

 

 

Unsere Leistungen auf einen Blick:


Diagnostik:

  • konventionelles Röntgen (klassisches Röntgen)                   
  • Durchleuchtung (u. a. Venendarstellung, Darstellung Magen/Darmtrakt)
  • Spiral-Computertomographie aller Organsysteme, einschließlich CT-gesteuerter Punktionen
  • Biopsie (Gewebe-Entnahmen)
  • Vertebro-/Kyphoplastie
  • Drainagen
  • Schmerztherapie
  • Magnetresonanztomographie (Kernspintomographie) aller Organsysteme, einschließlich MR-Mammographie und MR-Angiographie sowie Herzbildgebung
  • Angiographie

 

Therapien:

  • PTA (Ballonaufdehnung verengter Gefäße)
  • Embolisationsbehandlung (zur Verstopfung unstillbarer blutender Gefäße)
  • Stenteinlagen in Arterien, Venen
  • Abszess-Drainagen
  • CT-gesteuerte Punktionen

     

Kernspintomographie (MRT):

Die Kernspintomographie ist ein Verfahren, Schnittbilder des Körpers ohne Röntgenstrahlen herzustellen. Magnetfelder regen die Wasserstoffatome im Körper an, so dass diese Radiowellen aussenden, woraus die eigentlichen Bilder errechnet werden können.

Da man sich während der Untersuchung in einem großen Magnetfeld befindet, dürfen Patienten mit Herzschrittmachern, Metallsplitterverletzungen u. ä. nicht untersucht werden. Die Untersuchungszeit imMRT beträgt ca. eine halbe Stunde. Patienten mit Klaustrophobie (Angstzuständen in engen Räumen) sollten dies bitte bei Anmeldung mitteilen. Hier besteht die Möglichkeit, vor der Untersuchung ein Beruhigungsmittel zu erhalten. Sollte dies nicht nötig sein, ist es wichtig, eine Begleitperson mitzubringen. Das Fahren eines PKW ist nach Einnahme von Beruhigungsmitteln nicht erlaubt.

Computertomographie (CT):
Die Computertomographie ist ein Röntgenverfahren, bei dem ein Röntgenstrahl unter gleichzeitiger Tischbewegung spiralförmig den Körper abtastet.  Hierbei werden Daten gewonnen, die 1 bis 8 mm dünne Schichtbilder des Körpers errechnen.

Zur besseren Diagnostik kann es sein, dass die Gabe von Kontrastmittel erforderlich ist. Bei Untersuchungen des Bauches muss evtl. Kontrastmittel über ca. 2 Stunden getrunken werden. Die verwendeten Kontrastmittel sind sehr gut verträglich. Selten können allergische Reaktionen oder Beeinträchtigungen der Schilddrüsen- oder Nierenfunktionen auftreten, weshalb Sie vor der Untersuchung entsprechende Vorerkrankungen, vor allem der Nieren, der Schilddrüse oder bekannte Überempfindlichkeitsreaktionen auf Medikamente bzw. Kontrastmittel mittelilen müssen.

Team

Dr. Ali-Farshad Gholipour

Chefarzt

Telefon:06561 64 2420
E-Mail:ali-​farshad.​gholipour@​marienhaus.​de

Dr. Rainer Förster

Oberarzt

E-Mail:rainer.​foerster@​marienhaus.​de

Nastaran Gholipour

Oberärztin

E-Mail:nastaran.​gholipour@​marienhaus.​de

Anästhesie und Intensivmedizin (BIT)

Standort: Marienhaus Klinikum Eifel Bitburg

Die Hauptfachabteilung für Anästhesie und Intensivmedizin (11 Betten) bietet alle gängigen Verfahren zur Regionalanästhesie und Allgemeinnarkose sowie intensivmedizinische Behandlung u. a. bei schweren Organfunktionsstörungen, Beatmung und invasiven diagnostischen Maßnahmen.

Leistungsspektrum

Anästhesieambulanz – Informationen zu Narkoseverfahren und Angstreduktion: montags bis freitags von 09:00-15:00 Uhr:

  • Narkoseverfahren – Die Abteilung führt jährlich mehr als 5000 Narkosen durch
  • Allgemeinnarkosen mit Maske, Kehlkopfmaske, Intubationen, seitengetrennte Intubationen und Beatmung 
  • Total-intravenöse Anästhesie
  • Regionalanästhesien 
  • Blutsparende Maßnahmen:
  • Sammlung des Blutes während der Operation mit Aufbereitung und Rückgabe an die Patientin bzw. den Patienten 
  • Möglichkeit zur Eigenblutspende.
  • Betreuung nach der Operation im Aufwachraum:
  • Sicherstellung der Überwachung der Patientin bzw. des Patienten unmittelbar der der OP
  • Schmerzreduktion
  • Schmerztherapie 
  • Akute und chronische Schmerzbehandlung mit den modernsten medizinischen Behandlungverfahren
  • Patientenkontrollierte Analgesie (mit sog. “Schmerzpumpe“)
  • Nervenplexuskatheter
  • Rückenmarknahe Katheterverfahren
  • Intensivmedizin
  • Moderne Beatmungsgeräte
  • Blutwäsche bei Ausfall der Nierenfunktion
  • Invasive Überwachungstechnik z.B. zur Behandlung der Sepsis, Herzschrittmacher etc.
  • Automatische Überwachung der Lebensfunktionen
  • EDV-gestützter Dokumentation aller Maßnahmen
  • Excellent ausgebildetes Fachpersonal mit hohem ethischem Anspruch nach christlichen Grundwerten
  • Besondere Berücksichtigung religiöser bzw. spiritueller Bedürfnisse 
  • Betreuung von Angehörigen in Extremsituationen auf der Intensivstation
  • Besetzung des Notarztwagens

Qualitätssicherung

Das Team der Hauptfachabteilung für Anästhesie und Intensivmedizin versteht seine Aufgabe in der Gewährleistung der Sicherheit der Patientinnen und Patienten vor, während und nach Operationen bzw. lebensbedrohlichen Krankheitsbildern.

Team

Dr. Bernd Heyn

Chefarzt

Telefon:06561 64 2741
E-Mail:bernd.​heyn@​marienhaus.​de

Werner Wolter

Oberarzt

E-Mail:werner.​wolter@​marienhaus.​de

Volker Kamlah

Oberarzt

E-Mail:volker.​kamlah@​marienhaus.​de

Dr. Karl-Horst Reintges

Oberarzt

E-Mail:karl-​horst.​reintges@​marienhaus.​de

Neurochirurgie (BIT)

Leitung

Dr. Veit Engst

Belegarzt

Telefon:06561 - 94 56 46
Telefax:06561 - 94 56 68
E-Mail:praxis@​neurochirurgie-​bitburg.​de

Dr. (Sy.) Basel Yosef

Belegarzt

Telefon:06561 - 94 56 46
Telefax:06561 - 94 56 68
E-Mail:praxis@​neurochirurgie-​bitburg.​de

Sprechzeiten/Kontakt

Belegabteilung für Neurochirurgie
Dr. med. Veit Engst
Dr. med. (Sy.) Basel Yosef
Ärztehaus am Marienhaus Klinikum Eifel
Krankenhausstraße 1a
54634 Bitburg
Telefon: 06561 - 94 56 46
Telefax: 06561 - 94 56 68
E-Mail: praxis(at)neurochirurgie-bitburg.de

Sprechzeiten:
Montag, Donnerstag 8.00 bis 12.00 Uhr 
                        und 14.00 bis 17.00 Uhr
Dienstag                   8.00 bis 11.00 Uhr
Mittwoch, Freitag       nach Vereinbarung

Innere Medizin II - Allgemeine Innere Medizin, Gastroenterologie und Stoffwechselerkrankungen (BIT)

Leitung

Dr. Thomas Koch

Chefarzt

Telefon:06561 64 2510
E-Mail:thomas.​koch@​marienhaus.​de

Sekretariat

Sabrina Koch

Telefon:06561 64 2511
Telefax:06561 64 2512
E-Mail:sabrina.​koch@​marienhaus.​de

Sprechzeiten

Montag, Dienstag, Donnerstag

von 14.00 bis 16:00 Uhr nach vorheriger Vereinbarung 

Freitag

von 14.00 bis 15.00 Uhr nach vorheriger Vereinbarung

Innere Medizin I - Kardiologie und Angiologie (BIT)

Leitung

Prof. Dr. Rainer Zotz

Chefarzt

Telefon:06561 64 2520
E-Mail:rainer.​zotz@​marienhaus.​de

Sekretariat

Doris Nels

Telefon:06561 64 2521
Telefax:06561 64 2522
E-Mail:kardiologie.​eif@​marienhaus.​de

Sprechzeiten

Notfallbehandlung rund um die Uhr - 24 Stunden täglich
Privatpatienten nach vorheriger Terminvereinbarung

Onkologische Tagesklinik (BIT)

Leitung

Dr. Monika Grundheber

Leitende Ärztin

Sekretariat

Daniela Hahn-Kiendl

Telefon:06561/64-2201
Telefax:06561/64-2202
E-Mail:daniela.​hahn-​kiendl@​marienhaus.​de

Sprechstunde

Montag, Dienstag, Mittwoch:

8.30 Uhr bis 14.00 Uhr

Pflegeeinrichtung St. Elisabeth für Menschen der Phase F und/oder Langzeitbeatmung

Leitung

Helga Beck

Heimleitung

Telefon:06564/61-102
Telefax:06564/61-103
E-Mail:helga.​beck@​marienhaus.​de

Sabrina Schmitz

Leitende Pflegefachkraft

Telefon:06564 61 200
E-Mail:sabrina.​schmitz@​marienhaus.​de

Sekretariat

Marlene Mayer

Sekretariat Pflegeeinrichtung St. Elisabeth Neuerburg

Telefon:06564 61 102
Telefax:06564 61 103
E-Mail:marlene.​mayer@​marienhaus.​de

nach Vereinbarung

Infomaterial für Patienten

Urologie (BIT)

Leitung

Dr. Alois Zender

Belegarzt

Telefon:06561 – 940536
Telefax:06561 – 940537

Dr. Michael Müller

Belegarzt

Telefon:06561 - 940536
Telefax:06561 - 940537

Dr. Raimund Kaldenbach

Belegarzt

Telefon:06551 – 541
Telefax:06551 – 6486

Sprechzeit

Belegabteilung für Urologie im Marienhaus Klinikum Eifel, Bitburg
Station 2 – Telefon: 06561 – 64 2230 

Gemeinschaftspraxis Dr. med. Alois Zender/Dr. med. Michael Müller
Ärztehaus an dem Marienhaus Klinikum Eifel 
Krankenhausstraße 1a
54634 Bitburg
Telefon: 06561 – 94 05 36
Telefax: 06561 – 94 05 37

Sprechzeiten Dr. Zender/Dr. Müller
nach vorheriger telefonischer Terminvereinbarung:

Montag          08:30 – 12:00 Uhr und 15.00 - 17:30 Uhr
Dienstag        08:30 – 12:00 Uhr
Mittwoch        08:30 – 12:00 Uhr
Donnerstag    15:00 - 19:00 Uhr
Freitag           08:30 - 12:00 Uhr

Praxis Dr. med. Raimund Kaldenbach
Tiergartenstraße 35
54595 Prüm

Telefon:    06551 – 541
Telefax:    06551 – 6486

Sprechzeiten Dr. Kaldenbach
nach vorheriger telefonischer Terminvereinbarung:

Montag        08:00 – 12:00 Uhr und 14:00 – 18:00 Uhr
Dienstag      15:00 – 19:00 Uhr
Donnerstag  14:00 – 16:00 Uhr
Freitag         15:00 – 17:00 Uhr

Notfälle jederzeit 24-Stunden rund um die Uhr! 

Infomaterial für Einweiser

Psychiatrische Tagesklinik (BIT)

Leitung

Dr. Stefan Thielscher

Chefarzt

Telefon:06591 17-950
Telefax:06591 17-964
E-Mail:stefan.​thielscher@​marienhaus.​de

Sekretariat

Monika Berndt

Telefon:06561/64-2288
Telefax:06561/64-2297
E-Mail:sekr.​TK.​bit@​marienhaus.​de

Therapiezeiten:
Montag – Donnerstag von 08:00 bis 16:30 Uhr
Freitag von 08:00 bis 14:30 Uhr 

Infomaterial für Patienten

Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik (GER)

Leitung

Dr. Stefan Thielscher

Chefarzt

Telefon:06591 17-950
Telefax:06591 17-964
E-Mail:stefan.​thielscher@​marienhaus.​de

Sekretariat

Ulrike Esch

Telefon:06591 17-951
Telefax:06591 17-964
E-Mail:ulrike.​esch@​marienhaus.​de

Öffnungszeiten:

Montag bis Donnerstag       08.30 Uhr bis 12.00 Uhr
                                            13.00 Uhr bis 16.00 Uhr

Freitag                                 08.30 Uhr bis 12.00 Uhr
                                            13.00 Uhr bis 15.00 Uhr

 

Psychiatrische Ambulanz
Termine nach Vereinbarung (nachmittags)

 

 

 

Innere Medizin (GER)

Leitung

Dr. med. Dipl. Chemiker Manfred Rittich

Chefarzt

Telefon:0 65 91 / 17 - 431
Telefax:0 65 91 / 17 - 437
E-Mail:manfred.​rittich@​marienhaus.​de

Sekretariat

Marianne Mauer

Telefon:06591 17-431
Telefax:06591 17-437
E-Mail:marianne.​mauer@​marienhaus.​de

Hals-Nasen-Ohren Heilkunde (BIT)

Leitung

Dr. Hans-Helmut Blume

Belegarzt

Dr. med. Uta Herwig

Belegärztin

Sprechzeiten

Kontakt: 

Gemeinschaftspraxis
Dr. med. Uta Herwig 
Dr. med. Hans-Helmut Blume 
Karenweg 18

54634 Bitburg

Telefon: 06561 - 18008
Telefax: 06561 - 18450

Sprechzeiten:
Montag bis Freitag von 9:00 bis 12:00 Uhr
Montag, Dienstag und Donnerstag von 15:00 bis 17:00 Uhr

Chirurgie I - Allgemein- und Viszeralchirurgie (BIT)

Leitung

Prof. Dr. Christian Blöchle

Ärztlicher Direktor, Chefarzt

Telefon:06561 64 2740
Telefax:06561 64 2512
E-Mail:christian.​bloechle@​marienhaus.​de

Sekretariat

Manuela Farrenkopf

Telefon:06561 64 2741
Telefax:06561 64 2512
E-Mail:manuela.​farrenkopf@​marienhaus.​de

Sprechzeiten

Allgemein-/Visceralchirurgie und Proktologie
Dienstag, Mittwoch und Freitag jeweils von 9:00 bis 12:00 Uhr
sowie nach Vereinbarung

Abendsprechstunde
Dienstag jeweils von 18.00 bis 20.00 Uhr

Venensprechstunde
Mittwoch jeweils von 08.30 bis 09.30 Uhr 

Adipositassprechstunde
Montag jeweils von 14.30 bis 16.00 Uhr nach Vereinbarung   

Infomaterial für Patienten

Chirurgie (GER)

Leitung

Wolfgang Petersen

Chefarzt

Telefon:06591 - 17 441
Telefax:06591 - 17 565

Sekretariat

Gudrun Weber

Telefon:06591 17-441
Telefax:06591 17-565
E-Mail:gudrun.​weber@​marienhaus.​de

Anästhesie und Intensivmedizin (GER)

Leitung

Dr. Anna Rojek-Jarmula

Chefärztin

Telefon:06591 170
Telefax:06591 17 499
E-Mail:Anna.​Rojek-​Jarmula@​marienhaus.​de

Sprechzeiten

Montags, mittwochs und freitags nach Vereinbarung.

Chirurgie II - Unfall- und Gelenkchirurgie (BIT)

Leitung

Dr. Bert Laux

Chefarzt

Telefon:06561 64 2250
E-Mail:chirurgie2.​bit@​marienhaus.​de

Sekretariat

Pia Lübeck

Telefon:06561 64 2251
Telefax:06561 64 2252
E-Mail:pia.​luebeck@​marienhaus.​de

Sprechzeiten

BG-Sprechstunde: 
Montag - Freitag:    08.30 -14.00 Uhr

Allgemeine Chefarzt-Sprechstunde: 
Montag und Donnerstag jeweils von 09.00  – 14.00 Uhr


Spezielle Sprechstunden: 

Endoprothetik:

Montag und Donnerstag jeweils von 09: bis 14:00 Uhr

Sportverletzungen: 
Montags jeweils von 11:00 – 13:00 Uhr

Spezielle Unfallchirurgie: 
Montag und Donnerstag von 09:00 – 14:00 Uhr

Zertifizierungen

Chirurgische Praxis im Gesundheitszentrum Neuerburg

Leitung

Dr. Ingvo Müller

Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, Facharzt für Chirurgie, Spezielle Unfallchirurgie

Sekretariat

Alexandra König

Telefon:06564 61-110
Telefax:06564 61-111

Gynäkologie und Geburtshilfe (BIT)

Leitung

Dr. Franz-Rudolf Jerono

Chefarzt

Telefon:06561 64 2350
E-Mail:franz-​rudolf.​jerono@​marienhaus.​de

Sekretariat

Claudia Pütz

Telefon:06561 64 2351
Telefax:06561 64 2360
E-Mail:claudia.​puetz@​marienhaus.​de

Sprechstunden

Sprechstunde nach vorheriger telefonischer Vereinbarung

  • Urogynäkologie
  • Gebärmuttererkrankungen
  • Brusterkrankungen
  • Geburtshilfe
  • Kinder- und Jugendgynäkologie

Zertifizierungen

Gefäßmedizinische Versorgung (BIT)

Leitung

Dr. Khalil Behnawa

Facharzt für Gefäßchirurgie und Phlebologie

Sekretariat

Telefon:06561 64 2481
E-Mail:elfriede.​maus@​marienhaus.​de

Diagnostische und Interventionelle Radiologie (BIT)

Leitung

Dr. Ali-Farshad Gholipour

Chefarzt

Telefon:06561 64 2420
E-Mail:ali-​farshad.​gholipour@​marienhaus.​de

Sekretariat

Tina Werner

Telefon:06561 64 2411
Telefax:06561 64 2412
E-Mail:tina.​werner@​marienhaus.​de

Anästhesie und Intensivmedizin (BIT)

Leitung

Dr. Bernd Heyn

Chefarzt

Telefon:06561 64 2741
E-Mail:bernd.​heyn@​marienhaus.​de

Sekretariat

Manuela Farrenkopf

Telefon:06561 64 2741
Telefax:06561 64 2512
E-Mail:manuela.​farrenkopf@​marienhaus.​de

Sprechzeiten

Sprechzeiten nach Vereinbarung
jederzeit möglich

Infomaterial für Patienten

Marienhaus Klinikum Eifel Bitburg

Krankenhausstraße 1
54634 Bitburg
Telefon:06561/64-0
Telefax:06561/64-2657
Internet:www.marienhaus-klinikum-eifel.dewww.marienhaus-klinikum-eifel.de