Diagnostische und Interventionelle Radiologie (BIT)

Standort: Marienhaus Klinikum Eifel Bitburg

Die Abteilung Diagnostische und interventionelle Radiologie hat folgende Leistungen im Angebot: Digitale Radiographie, digitaler Multifunktionsarbeitsplatz, CT, MRT, Angiographie, Gefäßinterventionen, CT-gesteuerte invasive Diagnostik und Therapie.

Es besteht eine teleradiologische Vernetzung mt dem Klinikstandort Gerolstein.

Leistungsspektrum

 

 

 

 

 

 

 

 

Unsere Leistungen auf einen Blick:


Diagnostik:

  • konventionelles Röntgen (klassisches Röntgen)                   
  • Durchleuchtung (u. a. Venendarstellung, Darstellung Magen/Darmtrakt)
  • Spiral-Computertomographie aller Organsysteme, einschließlich CT-gesteuerter Punktionen
  • Biopsie (Gewebe-Entnahmen)
  • Vertebro-/Kyphoplastie
  • Drainagen
  • Schmerztherapie
  • Magnetresonanztomographie (Kernspintomographie) aller Organsysteme, einschließlich MR-Mammographie und MR-Angiographie sowie Herzbildgebung
  • Angiographie

 

Therapien:

  • PTA (Ballonaufdehnung verengter Gefäße)
  • Embolisationsbehandlung (zur Verstopfung unstillbarer blutender Gefäße)
  • Stenteinlagen in Arterien, Venen
  • Abszess-Drainagen
  • CT-gesteuerte Punktionen

     

Kernspintomographie (MRT):

Die Kernspintomographie ist ein Verfahren, Schnittbilder des Körpers ohne Röntgenstrahlen herzustellen. Magnetfelder regen die Wasserstoffatome im Körper an, so dass diese Radiowellen aussenden, woraus die eigentlichen Bilder errechnet werden können.

Da man sich während der Untersuchung in einem großen Magnetfeld befindet, dürfen Patienten mit Herzschrittmachern, Metallsplitterverletzungen u. ä. nicht untersucht werden. Die Untersuchungszeit imMRT beträgt ca. eine halbe Stunde. Patienten mit Klaustrophobie (Angstzuständen in engen Räumen) sollten dies bitte bei Anmeldung mitteilen. Hier besteht die Möglichkeit, vor der Untersuchung ein Beruhigungsmittel zu erhalten. Sollte dies nicht nötig sein, ist es wichtig, eine Begleitperson mitzubringen. Das Fahren eines PKW ist nach Einnahme von Beruhigungsmitteln nicht erlaubt.

Computertomographie (CT):
Die Computertomographie ist ein Röntgenverfahren, bei dem ein Röntgenstrahl unter gleichzeitiger Tischbewegung spiralförmig den Körper abtastet.  Hierbei werden Daten gewonnen, die 1 bis 8 mm dünne Schichtbilder des Körpers errechnen.

Zur besseren Diagnostik kann es sein, dass die Gabe von Kontrastmittel erforderlich ist. Bei Untersuchungen des Bauches muss evtl. Kontrastmittel über ca. 2 Stunden getrunken werden. Die verwendeten Kontrastmittel sind sehr gut verträglich. Selten können allergische Reaktionen oder Beeinträchtigungen der Schilddrüsen- oder Nierenfunktionen auftreten, weshalb Sie vor der Untersuchung entsprechende Vorerkrankungen, vor allem der Nieren, der Schilddrüse oder bekannte Überempfindlichkeitsreaktionen auf Medikamente bzw. Kontrastmittel mittelilen müssen.

Team

Dr. Ali-Farshad Gholipour

Chefarzt

Telefon:06561 64 2420
E-Mail:ali-​farshad.​gholipour@​marienhaus.​de

Dr. Rainer Förster

Oberarzt

E-Mail:rainer.​foerster@​marienhaus.​de

Nastaran Gholipour

Oberärztin

E-Mail:nastaran.​gholipour@​marienhaus.​de

Diagnostische und Interventionelle Radiologie (BIT)

Leitung

Dr. Ali-Farshad Gholipour

Chefarzt

Telefon:06561 64 2420
E-Mail:ali-​farshad.​gholipour@​marienhaus.​de

Sekretariat

Elfriede Maus

Telefon:06561 64 2411
Telefax:06561 64 2409
E-Mail:elfriede.​maus@​marienhaus.​de

Marienhaus Klinikum Eifel Bitburg

Krankenhausstraße 1
54634 Bitburg
Telefon:06561/64-0
Telefax:06561/64-2657
Internet:www.marienhaus-klinikum-eifel.dewww.marienhaus-klinikum-eifel.de