Ein ausgewiesener Spezialist für laparoskopische Operationsverfahren in der Urologie

Der Eifeler Facharzt Dr. Keil verstärkt das Team der Urologen und ist Belegarzt im Marienhaus Klinikum Eifel

Ein gutes Team. Seit Juli sind sie zu dritt in der Gemeinschaftspraxis, die urologischen Belegärzte Dr. Alois Zender, Dr. Jürgen Keil und Dr. Michael Müller (v.l.).

27.07.2017

Bitburg. Dr. Jürgen Keil arbeitet seit Anfang Juli als dritter Facharzt für Urologie in der urologischen Gemeinschaftspraxis im Ärztehaus am Marienhaus Klinikum Eifel in Bitburg. Der 47-jährige Facharzt für Urologie ist ein ausgewiesener Spezialist für laparoskopische Operationsverfahren in der Urologie und wird in Bitburg als Belegarzt zukünftig bestimmte urologische Operationen nach diesem Verfahren durchführen. „Wir freuen uns, mit Dr. Keil einen Teamkollegen zu erhalten, der mit seinem Schwerpunkt ideal das Leistungsspektrum ergänzt und auch menschlich gut zu uns passt“ erklären seine beiden Kollegen Dr. Alois Zender und Dr. Michael Müller.

In den vergangenen 17 Jahren arbeitete Dr. Keil im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder in Trier, zuletzt als Oberarzt sowie als Sektionsleiter Laparoskopische Urologie und als Leiter des Uroonkologischen Zentrums. Im Jahr 2000 kam er nach seinem Studium in Mainz, Aachen und einigen Monaten in Kapstadt (Südafrika) als AiPler (Arzt im Praktikum) ins Trierer Brüderkrankenhaus. Schon damals wusste er, dass er auf alle Fälle operieren wollte und entschied sich für die Urologie. Im Verlauf seiner Weiterbildung spezialisierte er sich auf die laparoskopischen Operationsverfahren, „denn sie bieten den Patienten bei vielen Eingriffen große Vorteile“, so Dr. Keil. Vor allem bei Operationen der Nieren, der Nebenniere und der Harnleiter profitiert der Patient von der Laparoskopie. Denn um an diese im oberen, hinteren Bauchraum liegenden Organe zu gelangen, muss der Arzt bei einer offenen Operation die Rumpfmuskeln durchtrennen. „Und das ist bei einem laparoskopischen Eingriff nicht nötig“, so Dr. Keil. Deshalb leiden die Patienten danach weniger Schmerzen und sind deutlich schneller wieder fit.

„Das Bitburger Klinikum ist technisch bestens ausgerüstet und bietet gute Voraussetzungen für diese schonende Operationsmethode“, sagt Dr. Keil. Er freut sich auf seine neue Tätigkeit und auf die Zusammenarbeit mit den beiden Kollegen. Und hier stimmt die Chemie, stammt er doch gebürtig aus dem Eifeldorf Kyllburgweiler und spricht wie seine Kollegen auch Eifeler Platt mit den Patienten. Kein Wunder also, dass er ein bisschen das Gefühl hat, wieder nach Hause zu kommen.

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