Freundes- und Förderverein spendet Reanimationspuppe der neuesten Generation

Mitarbeiter werden regelmäßig im Notfalltraining geschult

Sie freuen sich über die großzügige Spende des Freundes- und Fördervereins: Die Fachkrankenpfleger Siegfried Thies und Herbert Habscheid, Hermann Schlösser und Irene Mees vom Freundes- und Förderverein, Krankenhausoberin Katharina Schmitt (von links).

13.11.2019

Bitburg. Dass gerade Mitarbeiter, die im Krankenhaus arbeiten, bestens in der Notfallversorgung geschult sein müssen, versteht sich von selbst. Aus diesem Grund werden seit mehr als 15 Jahren regelmäßig Reanimationsschulungen im Rahmen der innerbetrieblichen Fortbildung angeboten. Herbert Habscheid und Siegfried Thies, beide Fachkrankenpfleger für Anästhesie und Intensivmedizin, sind seit vielen Jahren ausgebildete Trainer, sogenannte Mega-Code Trainer, die nach den Richtlinien des ERC (European Resuscitation Council) die Mitarbeiter fortbilden. „Wir bieten die Schulungen des Notfallmanagements monatlich für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Pflege und im ärztlichen Dienst an“, erklären sie. Es handelt sich dabei um Pflichtschulungen, die im Zweijahresrhythmus absolviert werden müssen, für Mitarbeiter der Intensivstation ist eine jährliche Schulung Pflicht.

 

„Wir freuen uns sehr, dass wir mit dieser Reanimationspuppe ein Modell der neuesten Generation erhalten haben und unseren Mitarbeitern somit die bestmögliche Schulung anbieten können“, sagt Krankenhausoberin Katharina Schmitt. Und was diese Puppe kann, ist wirklich enorm. Es ist ein hochtechnisiertes Übungsgerät, das Szenarien wie beispielsweise Kammerflimmern simulieren kann. Dabei wird die Qualität der Reanimation, die der Schulungsteilnehmer vornimmt, wie zum Beispiel Herzdruckmassage oder Beatmung überprüft und an Echtsituationen angepasst. Herbert Habscheid und Siegfried Thies können die Puppe WLAN-gesteuert programmieren und an Geräte des Krankenhauses, wie an einen EKG Monitor, anschließen und verschiedene Szenarien durchspielen. Dass die Notfallpuppe dabei Atemgeräusche oder auch ein Stöhnen von sich gibt, macht die Schulung noch realistischer. Die Möglichkeit der Intubation, das Legen von intravenösen Zugängen oder tastbare Pulsfrequenzen sind nur einige der Vorteile, die das Schulungsgerät, das rund 11.000 Euro kostet, zu bieten hat.

 

Auch die Vorstandsmitglieder des Freundes- und Fördervereins, Hermann Schlösser und Irene Mees, die bei der Spendenübergabe anwesend waren, freuen sich, mit dieser Spende eine wertvolle Unterstützung geleistet zu haben. Denn das kontinuierliche Training des Ernstfalls gebe den Mitarbeitern Sicherheit und komme den Patienten, sei es im Krankenhaus oder auch außerhalb, zugute.

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