Am 5. Mai ist der Internationale Tag der Händehygiene

05.05.2021

Wussten Sie, dass man seine Hände mindestens 20-30 Sekunden waschen muss, um Infektionen im privaten Umfeld, sicher vorzubeugen? Mit der richtigen Händehygiene schafft man es sogar, das Infektionsrisiko deutlich zu senken und zum Schutz vor Krankheiten beizutragen. Gerade in der Corona-Pandemie ist das natürlich sehr wichtig. Darauf macht die Weltgesundheitsorganisation mit dem „Internationalen Tag der Händehygiene“ aufmerksam.  „Die Händehygiene ist ein wichtiger Bestandteil der Pandemie-Bekämpfung“, sagt Dr. Hubert L. Holz, Leitender Krankenhaushygieniker der Marienhaus-Gruppe. „Man schützt mit regelmäßiger Händehygiene nicht nur sich selbst, sondern auch andere vor Krankheitserregern. Dadurch können Infektionsketten unterbrochen werden.“ Im Alltag fassen wir uns nämlich oft unbewusst ins Gesicht bzw. an den Mund oder die Nase. Die richtige Händehygiene ist deshalb unerlässlich.  „Im privaten Bereich ist das Händewaschen mit Wasser und Seife ausreichend. Es entfernt Schmutz und auch einen Großteil der Mikroorganismen auf der Haut“, so Dr. Holz.  „Im klinischen Betreib muss aber die wirksamere, alkoholische Händedesinfektion vorgenommen werden.“

 

 

 

Händehygiene ist wichtig:

 

  • nach dem Naseputzen, Husten oder Niesen,
  • vor dem Aufsetzen und nach dem Abnehmen eurer Maske
  • nach dem Nachhause kommen
  • vor der Zubereitung von Speisen
  • vor dem Essen
  • nach der Toilettennutzung
  • vor und nach dem Kontakt mit Erkrankten
  • vor dem Kontakt mit Menschen, die gesundheitlich geschwächt sind
  • nach Kontakt mit Abfällen
  • nach Kontakt mit Tieren
     
    Die Mitarbeiter*innen in unseren Krankenhäusern desinfizieren sich die Hände außerdem:
  1. Vor dem Kontakt mit Patienten
  2. Vor aseptischen Tätigkeiten
  3. Nach dem Kontakt mit potentiell infektiösem Material
  4. Nach dem Patientenkontakt
  5. Nach Kontakt mit der direkten Patientenumgebung

Marienhaus Klinikum Eifel Bitburg

Krankenhausstraße 1
54634 Bitburg
Telefon:06561/64-0
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Marienhaus Klinikum Eifel St. Elisabeth Gerolstein

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