Ein Zeichen, dass der Tod nicht das letzte Wort hat

Die „Aktion Hospizlicht“ will ein Zeichen der Solidarität mit Menschen setzen, die sich auf den Tod vorbereiten müssen – das Marienhaus Klini-kum Eifel beteiligt sich an der Aktion der Waldbreitbacher Hospiz-Stiftung

Im Eingangsbereich der Standorte Bitburg und Gerolstein sind Hospizlichter zur Mitnahme aufgestellt.

28.09.2021

Waldbreitbach / Bitburg. In möglichst vielen Fenstern soll am Abend des 09. Oktober ein Hospizlicht brennen, wünscht sich Katharina Schmitt, die Krankenhausoberin des Marienhaus Klinikum Eifel. „Wir möchten unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und möglichst viele andere Menschen dazu gewinnen, ein kleines Zeichen der Solidarität zu setzen und sich für ein paar Minuten mit den Menschen zu verbinden, die sich in unserem Klinikum, zu Hause oder anderswo auf das Sterben vorbereiten müssen“, sagt sie. Der 09. Oktober ist dafür der richtige Tag. Es ist der „Welthospiz- und Palliative Care-Tag“, der weltweit veranstaltet wird, um auf die Hospizidee aufmerksam zu machen und Benefizaktionen zur Unterstützung der Hospiz- und Palliativarbeit zu gestalten.

 

Mit der „Aktion Hospizlicht“ hat die Waldbreitbacher Hospiz-Stiftung vor mehr als zehn Jahren ein Projekt ins Leben gerufen, an dem sich mittlerweile rund 50 Krankenhäuser und Senioreneinrichtungen in Rheinland-Pfalz, dem Saarland und in Nordrhein-Westfalen beteiligen. Das Hospizlicht ist eine schlichte Kerze und trägt den Aufdruck „Hospizlicht – In Würde leben bis zuletzt“. Damit „wollen wir zum Ausdruck bringen, dass jeder Mensch, sei er auch noch so krank, eine unverlierbare Würde besitzt“, sagt Reinhild Thomas, Seelsorgerin des Marienhaus Klinikum. Außerdem soll die brennende Kerze auch ein Zeichen sein für die christliche Hoffnung, dass der Tod nicht das letzte Wort hat.

 

Die „Aktion Hospizlicht“, so erläutert Oberin Katharina Schmitt, ist eine Initiative der Waldbreitbacher Hospiz-Stiftung. Die haben die Waldbreitbacher Franziskanerinnen und die Marienhaus Unternehmensgruppe, zu der das Marienhaus Klinikum Eifel gehört, im Jahre 2003 gegründet mit dem Ziel, die Arbeit der Hospize, an denen Waldbreitbach als Träger beteiligt ist, gezielt zu unterstützen und langfristig zu sichern. Schließlich, so fasst es Christoph Drolshagen zusammen, soll sich „unsere Hospizarbeit auch künftig durch Professionalität und ein hohes Maß an Menschlichkeit auszeichnen“. Drolshagen ist Vorsitzender der Waldbreitbacher Hospiz-Stiftung.

 

Das Marienhaus Klinikum Eifel unterstützt die „Aktion Hospizlicht“ und bietet Ihnen die Gelegenheit im Eingangsbereich der Krankenhäuser in Bitburg und Gerolstein ein kostenloses Hospizlicht zu erhalten.

 

Marienhaus Klinikum Eifel Bitburg

Krankenhausstraße 1
54634 Bitburg
Telefon:06561/64-0
Telefax:06561/64-2657
Internet:http://www.marienhaus-klinikum-eifel.de

Marienhaus Klinikum Eifel St. Elisabeth Gerolstein

Aloys-Schneider-Straße 37
54568 Gerolstein
Telefon:06591/17-0
Telefax:06591/17-499
Internet:http://www.marienhaus-klinikum-eifel.de

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