Das schwache Herz – Diagnose und Therapie der Herzinsuffizienz

Die Fachärzte für Kardiologie, Dr. Wenderoth und Prof. Dr. Zotz informieren über Herzinsuffizienz

09.11.2017

Bitburg. Die Herzschwäche (Herzinsuffizienz) ist eine ernste und oftmals unterschätzte Volkskrankheit. Allein in Deutschland leiden nach Expertenschätzungen zwei bis drei Millionen Menschen daran. Jährlich werden über 444.000 Patienten mit einer Herzschwäche in ein Krankenhaus eingeliefert, über 45.000 sterben daran.

 

In etwa 70 % der Fälle entwickelt sich die Herzschwäche aus der koronaren Herzkrankheit (KHK) und Bluthochdruck, allein oder gemeinsam mit Diabetes. Aber auch Herzklappenerkrankungen, Herzmuskelentzündung, Vorhofflimmern oder angeborene Herzfehler sind Ursachen der Herzschwäche. Die chronische Herzschwäche führt dazu, dass das Herz nicht mehr in der Lage ist, den Körper ausreichend mit Blut und damit mit Sauerstoff und Nährstoffen zu versorgen. Nicht nur das Herz selbst, auch andere Organe wie Gehirn, Nieren oder Muskeln werden in Mitleidenschaft gezogen. Es kommt zu Beschwerden wie Atemnot, Leistungsschwäche und Flüssigkeitseinlagerungen in den Beinen und Knöcheln.

 

Zum diesjährigen Thema der Bundesweiten Herzwochen 2017 „Das schwache Herz – Diagnose und Therapie der Herzinsuffizienz“ findet am Dienstag, den 21. November 2017, um 18.00 Uhr im Haus Beda in Bitburg eine Vortragsveranstaltung des Marienhaus Klinikums Eifel in Zusammenarbeit mit der Deutschen Herzstiftung statt.

 

Die Referenten des Abends sind der Chefarzt der Inneren Medizin I, Kardiologie und Angiologie, im Marienhaus Klinikum Eifel in Bitburg, Prof. Dr. med. Rainer Zotz sowie Dr. med. Undine Wenderoth aus der Praxisgemeinschaft Dres. Albrecht/Befort/Wenderoth im Ärztehaus in Bitburg. Die beiden Fachärzte für Kardiologie informieren umfassend über Warnzeichen, diagnostische Möglichkeiten und Therapieverfahren bei Patienten mit Herzinsuffizienz.

 

Alle Interessierten und Betroffenen sind herzlich zu dieser kostenlosen Vortragsveranstaltung eingeladen, es ist keine Anmeldung erforderlich.

Marienhaus Klinikum Eifel Bitburg

Krankenhausstraße 1
54634 Bitburg
Telefon:06561/64-0
Telefax:06561/64-2657
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Marienhaus Klinikum Eifel St. Elisabeth Gerolstein

Aloys-Schneider-Straße 37
54568 Gerolstein
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