Bitburg. Es ist zu einer guten Tradition geworden, dass ein- bis zweimal im Jahr der im Krankenhaus verstorbenen Patientinnen und Patienten gedacht wird und die Angehörigen hierzu eingeladen werden. Ende Januar fand wieder ein feierlicher Gedenkgottesdienst in der Krankenhauskapelle statt, der diesmal unter dem Thema „Hoffnungslicht – Im Gedenken verbunden“ stand.
Die Kapelle war bis auf den letzten Platz besetzt, als Krankenhausseelsorger Steffen Stutz die Begrüßung und Einführung in das Thema vornahm. Die musikalische Begleitung mit einfühlsamen Gitarrenklängen übernahm Georg Hennes. Neben Steffen Stutz wurde der Gottesdienst auch von Krankenhausoberer Alexander Eberl-Loof und der Mitarbeiterin Renate Stalpes mitgestaltet.
Zum Ende des Gottesdienstes erhielt jede anwesende Familie eine Kerze mit der Aufschrift „Hoffnungslicht“ sowie eine Karte mit einem trostspendenden Text:
Im Licht der Verbundenheit
Dieses Licht leuchtet für die Liebe, die uns verbindet –
über alle Grenzen hinaus, stärker als der Tod.
Es erinnert an die Nähe, die bleibt,
auch wenn die Schritte der Verstorbenen verstummt sind.
Es trägt die Wärme ihrer Gegenwart,
die in unseren Herzen weiterlebt.
Möge dieses Licht dir Trost schenken,
wenn die Trauer schwer wird,
und dir Hoffnung schenken,
dass Liebe nie vergeht.
In der Stille, im Gedenken, im Licht:
Wir sind einander nah –
im Heute, im Morgen, in der Ewigkeit.
Seelsorger Steffen Stutz wünschte den Angehörigen, die einen geliebten Menschen verloren haben, viel Trost und Zuversicht.
