Expertinnen für Pflege und Schmerzmanagement
Die fünftägige, 40‑stündige Fortbildung vermittelt umfassende Kompetenzen, um Menschen mit akuten oder chronischen Schmerzen gezielt, sicher und individuell zu begleiten. Sie basiert auf den Standards der International Association for the Study of Pain (IASP) und befähigt Pflegefachpersonen, sowohl medikamentöse als auch nicht‑medikamentöse Schmerztherapieformen professionell anzuwenden und deren Wirkung zu beurteilen. Gleichzeitig stärken die Inhalte die interdisziplinäre Zusammenarbeit der Pflege-Teams für eine moderne und wirksame Schmerzversorgung.
Individuelle Behandlung fördert den Heilungsverlauf
Für die Patientinnen und Patienten am Marienhaus Klinikum Eifel Bitburg bedeutet diese Qualifikation einen echten Mehrwert: Unsere Pflegefachkräfte sind nun noch besser darin geschult, Schmerzen frühzeitig zu erkennen, wirksame Maßnahmen einzuleiten und Betroffene sowie ihre Angehörigen kompetent zu beraten. Gutes Schmerzmanagement ist häufig entscheidend für den Heilungsverlauf – sowohl körperlich als auch emotional.
Pflegedirektorin Bianca Nonweiler betont: „Wir sind sehr stolz und dankbar, dass wir in unserem Haus zukünftig noch gezielter und kompetenter Betroffenen mit Schmerzen helfen können. Die drei Kolleginnen haben mit ihrer Weiterbildung ein wichtiges Zeichen für Qualität, Engagement und Teamgeist gesetzt.“
Bildunterschrift
V. l.: Michaela Wilkins (Pflegedienstleitung), Lea Feider (Schmerzexpertin), Anna-Maria Sel (Schmerzexpertin), Ramona Schwolen (Schmerzexpertin) und Pflegedirektorin Bianca Nonweiler.
Foto:
Yvonne Thiel-Runge
