Antworten auf diese und viele weitere Fragen bietet der öffentliche Welthospiztag am Donnerstag, 8. Oktober, im Marienhaus Klinikum Eifel – Standort Bitburg. Gemeinsam mit zahlreichen Partnerinnen und Partnern des regionalen Hospiz- und Palliativnetzwerks lädt das Klinikum zu einem Informations-, Austausch- und Begegnungstag rund um die Themen Hospizarbeit, Palliative Care, Vorsorge und Begleitung am Lebensende ein. Organisiert wird der Tag durch die Projektgruppe Palliative Care des Marienhaus Klinikums Eifel Bitburg, im Rahmen der Zertifizierung „Pflegeattraktiv“.
Von 14 bis 20 Uhr erwartet die Besucherinnen und Besucher ein abwechslungsreiches Programm mit Vorträgen, Gesprächsangeboten, Impulsen und Möglichkeiten zum persönlichen Austausch. Bis 18 Uhr präsentieren auf dem „Markt der Möglichkeiten“ Einrichtungen und Dienste ihre Angebote zu Unterstützung im Alltag, Hospiz- und Palliativversorgung, Vorsorgefragen sowie Hilfsangebote für Angehörige.
Mit dabei sind unter anderem der SKFM, der Pflegestützpunkt gemeinsam mit dem Demenznetzwerk, Gemeindeschwestern Plus, die Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz mit Papillon, der Ambulante Hospiz- und Palliativberatungsdienst, das SAPV-Team, die Psychosoziale Notfallversorgung des DRK sowie weitere Netzwerkpartner.
Ergänzt wird die Veranstaltung durch eine Fotografie-Ausstellung des Künstlers und Diakons Ralf Knoblauch, dessen Werke Impulse zu den Themen Würde, Menschlichkeit und gelebte Begegnung geben. Für weitere künstlerische und moderierende Impulse sorgt Performance Künstler und Klinik-Clown Christoph Gilsbach. Darüber hinaus sind Vorträge und Gesprächsforen zu Palliative Care, Hospizarbeit und ethischen Fragestellungen, musikalische Beiträge sowie ein Erzählcafé vorgesehen. Den Abschluss bildet ein Hospiz-Talk, bei dem Fachleute aus verschiedenen Bereichen über die Begleitung schwerkranker und sterbender Menschen ins Gespräch kommen.
Wann: Donnerstag, 8. Oktober 2026, von 14 bis 20 Uhr
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Bildunterzeile: Die Projektegruppe „Palliative Care“ organisiert den Welthospiztag am Marienhaus Klinikum Eifel. Foto: Steffen Stutz
